Abo
  • Services:

Trillian Astra ist aus der Betaphase heraus

Multi-Messenger mit Verbindung zu sozialen Netzwerken

Der Multi-Messenger Trillian Astra ist in der finalen Version erschienen. Er ersetzt offiziell die bisherige Version 3.0 von Trillian und nimmt Kontakt zu zahlreichen Instant-Messaging-Diensten, aber auch zu Twitter und Facebook auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Trillian Astra kann unter einer gemeinsamen Oberfläche mit zahlreichen Chatdiensten kommuniziert werden. Dazu gehören Yahoo, ICQ, Windows Live (MSN), MySpaceIM, Google Talk, IRC und Jabber/XMPP. Außerdem bietet Astra Unterstützung für Facebook und Twitter.

Stellenmarkt
  1. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Den Skype-Client kann Trillian Astra zwar nicht ersetzen, jedoch auf ihn zugreifen, wenn er läuft. Trillian Astra gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante. Letztere verfügt über eine chronologisch besser sortierte und mit einer Suchfunktion aufgepeppte Chat-Archiv-Darstellung. Mit Skins und Plug-ins kann Trillian Astra Pro zudem erweitert beziehungsweise optisch verändert werden.

Dazu kommt in der Pro-Version Videochat, der Zugriff auf eine Webversion von Trillian und multipler Datentransfer. In der kostenlosen Trillian-Variante kann nur eine Datei gleichzeitig übermittelt werden. Derzeit ist die Webkomponente für jeden zugänglich.

Trillian Astra ist in der Basisversion kostenlos. Die Pro-Variante schlägt mit 25 US-Dollar zu Buche. Die Windows-Version ist ab sofort erhältlich. An den Varianten für MacOS X und das iPhone arbeitet der Hersteller noch.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 99,90€
  2. 119,90€
  3. ab 225€

Dingsbums 17. Aug 2009

... ist schon seit Ewigkeiten Built-in.

Peterheute 17. Aug 2009

Man kann es auf jeden Fall schreiben! Vieleicht ist der Autor des Artikles ja so nett...

tribal-sunrise 17. Aug 2009

vor allem die Leute dies net verstehen antworten einfach und reissen damit die Postings...

bla 17. Aug 2009

Pidgin, Miranda und Digsby fressen weitaus mehr Rescourcen als Trillian Astra. Und...

tribal-sunrise 17. Aug 2009

Bis jetzt ist mein Einsatz im Bekanntenkreis Trillian zu verbreiten immer daran...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


      •  /