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Verteiltes Dateisystem XtreemFS 1.0 erschienen

Nativer Client für Windows verfügbar

Das Dateisystem XtreemFS ist in der Version 1.0 erschienen. Das verteilte Dateisystem liefert in der neuen Version einen Windows-Client mit. Es ist unter der GPLv2 lizenziert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

XtreemFS ist ein repliziertes, verteiltes Dateisystem für das Internet. Clients und Server können so weltweit verteilt sein, die Freigaben lassen sich aber in das Linux-System einhängen, als seien sie lokal verfügbar.

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Das Dateisystem ist POSIX-kompatibel, unterstützt die Verteilung von Dateien auf mehrere Server ähnlich RAID 0 und darüber hinaus Parallel I/O, um die volle verfügbare Bandbreite zu nutzen. Für Sicherheit sorgt die Unterstützung von SSL und X.509-Zertifikaten. Der Einsatz von Prüfsummen soll Dateifehlern vorbeugen.

 
Video: XtreemFS-Demo

Unter Linux wird XtreemFS per FUSE angesprochen. Ein Kernel-Modul ist so nicht nötig. Für Windows gibt es jetzt einen nativen Client. Ein Client für MacOS X ist in Vorbereitung, ein FreeBSD-Client geplant. Das Dateisystem steht unter xtreemfs.org zum Download bereit.



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Der Kaiser! 18. Aug 2009

Naja. Man könnte wie Siga schon gesagt hat, nen Abstraktionslayer drübersetzen und alles...

cd123 17. Aug 2009

Ja. Und? Hat ja niemand gesagt das es mit ApflOS nicht geht, nur dass das Projekt zzT...

Der Kaiser! 16. Aug 2009

Das ist bereits in Linux enthalten, oder?

Siga9876 15. Aug 2009

Dateisysteme und Datenbanken unterscheiden sich bei einigen dingen nicht so besonders...


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