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Verteiltes Dateisystem XtreemFS 1.0 erschienen

Nativer Client für Windows verfügbar. Das Dateisystem XtreemFS ist in der Version 1.0 erschienen. Das verteilte Dateisystem liefert in der neuen Version einen Windows-Client mit. Es ist unter der GPLv2 lizenziert.
/ Julius Stiebert
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XtreemFS ist ein repliziertes, verteiltes Dateisystem für das Internet. Clients und Server können so weltweit verteilt sein, die Freigaben lassen sich aber in das Linux-System einhängen, als seien sie lokal verfügbar.

Das Dateisystem ist POSIX-kompatibel, unterstützt die Verteilung von Dateien auf mehrere Server ähnlich RAID 0 und darüber hinaus Parallel I/O, um die volle verfügbare Bandbreite zu nutzen. Für Sicherheit sorgt die Unterstützung von SSL und X.509-Zertifikaten. Der Einsatz von Prüfsummen soll Dateifehlern vorbeugen.

 
Video: XtreemFS-Demo

Unter Linux wird XtreemFS per FUSE angesprochen. Ein Kernel-Modul ist so nicht nötig. Für Windows gibt es jetzt einen nativen Client(öffnet im neuen Fenster). Ein Client für MacOS X ist in Vorbereitung, ein FreeBSD-Client geplant. Das Dateisystem steht unter xtreemfs.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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