Miavojo: GPS-Überwachung mit Handyfunktion

Wenn längere Zeit kein GPS-Signal vorhanden ist, vermerkt der Dienst die Route als beendet. Damit werden die Wege leichter ersichtlich, die der Gerätebesitzer beschritten hat. Zu einer Strecke gibt es kaum Detailinformation. Es ist zu einer Strecke nur ersichtlich, zu welcher Uhrzeit eine Überwachung gestartet und beendet wurde. Wie lang die Fahrt dauerte, muss der Nutzer selbst ausrechnen. Beim Ausprobieren machte sich negativ bemerkbar, dass nach einer Trackaufzeichnungsdauer von nicht einmal zwei Stunden verteilt auf drei Tracks erst der Gerätespeicher geleert werden musste, damit wieder neue Tracks aufgezeichnet wurden.

Stellenmarkt
  1. Geschäftsführer/CSO (m/w/d) für den Bereich Software (Vertrieb, Service und Support)
    über Baumann Unternehmensberatung, Großraum Köln
  2. System Developer Inhouse (m/w/d)
    AUSY Technologies Germany AG, München
Detailsuche

In dem Dienst kann ein sogenanntes Geofence bestimmt werden. Damit wird ein Areal für eine gezielte Überwachung festgelegt. Der Überwacher kann bestimmen, dass er per SMS informiert wird, wenn das Gerät dieses Areal betritt oder verlässt. Die Geofences können derzeit nur rechteckig sein, so dass keine Kreisbereiche bestimmt werden können.

Wer mit der Mambo 2 Personal Edition unterwegs in eine Notlage gerät, muss lediglich einen Knopf einige Sekunden drücken, um einen Alarm auszulösen. Damit dieser nicht versehentlich losgeht, gibt es einen 10-Sekunden-Countdown. In dieser Zeit kann der Alarm mit einem weiteren Knopfdruck angehalten werden. Wenn der Nutzer nicht eingreift, erscheint wenige Sekunden später im Miavojo-Dienst der betreffende Alarm mit Positionsangabe. Dieser kann aber auch als SMS oder Anruf zu einer bestimmten Rufnummer weitergeleitet werden. Eine solche SMS enthält einen Google-Maps-Link, um die Position des Alarms auch unterwegs ohne Zugriff auf den Miavojo-Dienst sehen zu können, sofern das verwendete Mobiltelefon mit einem passenden Browser ausgestattet ist.

Die Personal Edition des Mambo 2 wurde bewusst nur mit rudimentären Funktionen bestückt. Damit will der Hersteller eine einfache Bedienung erreichen und eine missbräuchliche Nutzung verhindern. Das Gerät besitzt nur drei Knöpfe, die zum Teil mit verschiedenen Funktionen belegt sind. Dadurch wird die Bedienung vor allem für ältere Menschen nicht gerade einfacher. Verwirrung könnte auch der 5-Wege-Navigator bringen, der immer nur eine Funktion kennt, ganz gleich, in welche Richtung man ihn bewegt. Hier erweist es sich als negativ, dass das Gerät mit veränderter Bedienung und anderen Funktionen auch für andere Kundenschichten angeboten wird. Lediglich die Firmware ist dann verändert.

Die Handyfunktionen wurden beschnitten, um eine missbräuchliche Nutzung auszuschließen. Das Konzept sieht vor, dass alle Einstellungen am Gerät nur über den kennwortgeschützten Miavojo-Dienst vorgenommen werden können. Der Gerätenutzer selbst kann keine Einstellungen verändern. Aber auch über den Miavojo-Dienst halten sich die Konfigurationsmöglichkeiten in Grenzen. So können weder Alarm- noch Klingeltöne verändert werden. Nicht einmal die Lautstärke von Signaltönen lässt sich konfigurieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Miavojo: GPS-Überwachung mit HandyfunktionMiavojo: GPS-Überwachung mit Handyfunktion 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
So schalten wir den TPM-Zwang in Windows 11 ab

Windows 11 kann auf vielen Geräten ohne TPM 2.0 und Secureboot nicht installiert werden. Wir zeigen eine Möglichkeit, wie das doch klappt.
Von Oliver Nickel

Microsoft: So schalten wir den TPM-Zwang in Windows 11 ab
Artikel
  1. Microsoft: Windows 10 wird ungewollte Apps standardmäßig blocken
    Microsoft
    Windows 10 wird ungewollte Apps standardmäßig blocken

    Der zuverlässigkeitsbasierte Schutz soll Windows 10 vor schlecht optimierten Apps warnen. Das wird künftig standardmäßig aktiviert sein.

  2. Connect-App: CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an
    Connect-App  
    CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an

    Nach dem Auffinden einer Lücke in einer CDU-App zeigt die Partei nun die Finderin an. Der CCC will deshalb keine Lücken mehr an die CDU melden.

  3. Super Duper Secure Mode: Microsoft testet radikalen Security-Ansatz in Edge
    Super Duper Secure Mode
    Microsoft testet radikalen Security-Ansatz in Edge

    Für einen experimentellen sicheren Modus kann der JIT-Compiler in Edge deaktiviert werden. Das ermöglicht weitere Security-Technik.

Tantalus 17. Aug 2009

Dafür müsstest Du aber erst mal den Dickschädel aufhämmern. ;-) Gruß Tantalus



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Fire TV Stick 4K Ultra HD 29,99€, Echo Dot 3. Gen. 24,99€ • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 154,65€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Media Markt Breaking Deals [Werbung]
    •  /