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Bespin 0.4 wird sozial

Mozillas Online-Code-Editor soll für bessere Zusammenarbeit sorgen. Mozillas Online-Code-Editor Bespin bringt in der Version 0.4 neue Funktionen zur Zusammenarbeit mit. Die Arbeit mit verteilten Entwicklerteams soll dadurch einfacher werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Bespin(öffnet im neuen Fenster) 0.4 verfügt über eine Art integriertes Social Network für Entwickler. So können Entwickler den Projekten anderer wie bei Twitter folgen und sich so über Änderungen informieren lassen. Dabei lassen sich die Personen zur besseren Übersicht in Gruppen einteilen. Welche Projekte aber überhaupt von anderen verfolgt werden können, entscheidet jeder Entwickler selbst und stellt Projekte gar nicht, nur lesbar oder editierbar zur Verfügung.

Darüber hinaus wurde in Bespin(öffnet im neuen Fenster) 0.4 eine Vielzahl von Fehlern beseitigt und, wie es heißt, die "User Experience" verbessert.

Bespin läuft in modernen Browsern, nutzt der Editor doch das Canvas-Element von HTML 5, auf dessen Basis eine neue Texteditorkomponente implementiert wurde. Die gesamte Codedarstellung sowie die ausblendbaren Scrollbalken sind mit Canvas und Javascript realisiert. Auf diese Art und Weise sei es möglich, einen wirklich schnellen Editor im Browser zur Verfügung zu stellen, der sich auch bei Dateien mit mehreren 10.000 Codezeilen noch schnell anfühlt, was bei normalen Webeditoren nicht der Fall sei, erläutern die beiden Mozilla-Entwickler und Ajaxian-Gründer Ben Galbraith und Dion Almaer.


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