Kameras mit 1/500.000 Sekunden Belichtungszeit
Die Miro eX1 nimmt mit 640 x 480 Pixeln auf, die eX4 erreicht 800 x 600 Pixel. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei Farbaufnahmen bei ISO 1200 und im Schwarz-Weiß-Bereich bei ISO 4.800. Die Auflösungen allein erinnern zwar an die Steinzeit der Digitalkameras, doch die Geschwindigkeiten und vor allem die Größe der Kameras nicht.
Die Hochgeschwindigkeitskamera(öffnet im neuen Fenster) Miro eX sitzt in einem Kunststoffgehäuse mit einem Gewicht von 680 Gramm. Dazu kommt noch das wechselbare Objektiv. Das Bajonett kann C-Mount-Objektive(öffnet im neuen Fenster) aufnehmen und mittels F-Adapter(öffnet im neuen Fenster) auch Nikons Standardoptiken für 35-mm-Kameras.
Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5 Zoll großes Display mit Touchscreen. Die Kameraaufnahme startet, wenn sich etwas auf einem definierbaren Bildbereich verändert. Bei der preiswertesten Kamera aus der Serie, der X1, fehlt diese Funktion. Der interne Speicher ist je nach Ausstattung 1, 2 oder 4 GByte groß. Außerdem können Compact-Flash-Karten eingesteckt werden.
Die Phantom Miro eX1(öffnet im neuen Fenster) kostet 9.900 US-Dollar. Der Hersteller bietet das Modell auch zur Miete für 750 US-Dollar für zwei Tage an.