• IT-Karriere:
  • Services:

Zune HD mit OLED-Touchscreen ab September

Microsofts Multimediaplayer mit Nvidias Tegra-Chip nur für den US-Markt

Microsoft hat mit dem Zune HD eine neue Version seines Multimediaplayers offiziell für September 2009 angekündigt. Details zu dem Gerät machten bereits seit längerer Zeit im Netz die Runde, nun wurden sie von Microsoft bestätigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsofts Zune HD verfügt über einen 3,3 Zoll großen OLED-Touchscreen im 16:9-Format mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Videos kann das Gerät auch in der HD-Auflösung von 720p abspielen, wozu das Gerät über eine HDMI-Dockingstation an den Fernseher angeschlossen werden kann.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz), Freiburg, München, Home-Office
  2. Autohaus Heisel GmbH, Merzig

Zudem hat Microsoft einen sogenannten HD-Radio-Receiver eingebaut, der den Empfang von Radiosendern in höherer Qualität erlauben soll. Über WLAN ist zudem der Zugriff auf Quellen im Internet möglich, einschließlich des Onlineshops Zune Marketplace. Dank des integrierten Browsers kann mit dem Zune HD auch im normalen Internet gesurft werden.

Im Inneren des Zune HD arbeitet Nvidias Smartphone-Chip Tegra. Er verfügt über einen ARM-Prozessor mit 600 bis 800 MHz, einen Grafikkern und eine Videoengine sowie Audioprozessor, was die Wiedergabe von HD-Videos ermöglicht. Nvidia gibt an, dass ein "typisches" Mobilgerät mit Tegra 650 bis zu 130 Stunden Musik oder 30 Stunden HD-Videos wiedergeben kann. Microsoft macht zur Akkulaufzeit des Zune HD noch keine Angaben.

Der Zune HD wird mit 16 und 32 GByte angeboten, kann ab sofort vorbestellt werden und soll ab 15. September 2009 für 219,99 beziehungsweise 289,99 US-Dollar in den USA im Handel stehen. In Europa soll das Gerät wie seine Vorgänger nicht auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,99€
  2. (-20%) 39,99€
  3. (-56%) 17,50€
  4. 4,99€

TheRem 08. Jan 2010

...und manche...doch tun es...beissen in den Sauren Apfel...und bringen Apple ('s...

TheoRem 08. Jan 2010

...und immer noch keiner drauf gekommen warum einer 30h HD Wiedergabe fuer interessant...

asfesa 15. Aug 2009

Warum wird eine News über ein Produkt veröffentlich, das es hierzulande NICHT GEBEN WIRD...

Mr. X 13. Aug 2009

Also mir gefällt beides :) Und WiMo 6.5 und dann 7 stehen ja auch schon in den Startlöchern.

HerrGibDeusExHirn 13. Aug 2009

jaja, und ohne dock bzw kabel kann man kein ipod an seine musikanlage anschliessen. du...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /