Phenom II X4 965: 3,4 GHz bei 140 Watt

Die mit dem Phenom II X4 955 eingeführten "Black Edition Memory Profiles" (BEMP) gibt es noch nicht für das Modell 965. Immerhin existieren diese Profile der Software "Overdrive 3" nun in Speichermodulen von Corsair, Mushkin, OCZ und Patriot für den 955-Prozessor, Unterstützung für das Modell 965 soll bald folgen. Ähnlich Intels "Extreme Memory Profiles" (XMP) und Nvidias "SLI-Memory" können sich Mainboards damit auf Parameter einstellen, die von dem Standardgremium JEDEC nicht spezifiziert sind.

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Auch die Zahl der "Smart Profiles" in der Overdrive-Software nimmt zu. Diese Profile übertakten einzelne Kerne und untertakten die anderen, wenn sie eine Anwendung erkennen, welche die vier Kerne nicht parallel nutzen kann. AMD nennt hier unter anderem 3DMark05 und 06, die Vantage-Ausgabe des Benchmarks nutzt bis zu acht Kerne. Auch die Spiele Assassins Creed, Bioshock, Call Of Duty 4, Stalker: Shadow Of Tschernobyl, Ghostbusters, Resident Evil 5, Crysis, Crysis: Warhead, The Sims 3, ARMA 2 und andere sollen durch ihre Smart Profiles beschleunigt werden.

Über diese Profile rüstet AMD das per Software nach, was der Core i7 in Hardware als Turbo-Boost beherrscht: Wenn nicht alle Kerne ausgelastet sind, lassen sich innerhalb des Rahmens von TDP und Kühlung einige Cores - meist zwei - etwas höher takten. Während der Intel-Prozessor das aber selbst bei jeder Anwendung steuert, ist man beim Phenom II auf die Profile des Overdrive-Programms angewiesen. Dieses aktualisiert sich jedoch automatisch einmal wöchentlich.

Mit diesen Maßnahmen ist außer durch den offenen Multiplikator aller Black-Editions klar, dass auch der Phenom II X4 965 vor allem für technikbegeisterte PC-Spieler gedacht ist, die aus ihrem Rechner das letzte bisschen Leistung kitzeln wollen.

Das geht bei AMD schon ab einem OEM-Preis von 245 US-Dollar, welche der 965 für PC-Hersteller und Wiederverkäufer kostet. Mit dem gleichen Betrag steht auch noch das Modell 955 in AMDs Preisliste, es ist jedoch in den letzten Wochen schon deutlich unter 190 Euro gefallen. Die erste Black-Edition des Phenom II, das Modell 940, bietet AMD inzwischen offiziell nicht mehr an, der Prozessor ist jedoch noch im Handel zu finden.

Der ständige Nachschub an günstigen CPUs für Technikfans soll offenbar AMDs Position in dieser kleinen, aber prestigeträchtigen Marktnische sichern. Dass auch diese Zielgruppe nicht immer rund 1.000 Euro für einen Übertakterprozessor ausgeben will, hat inzwischen auch Intel eingesehen: Vorerst nur in China gibt es den Pentium E6500K für umgerechnet unter 90 Euro, bei Erfolg soll er auch in Europa und den USA erscheinen.

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Jesus rox my sox 30. Aug 2009

weil mir hippies wie du aufn **** gehen mit ihrem selbstgerechten gutmenschengerede...

tunnelblick 14. Aug 2009

was juckt mich dein dentalzustand? für internetradio nebenbei vollkommen ausreichend.

albern 13. Aug 2009

Und bei dieser CPU hier beim Takt beim Faktor 30, bei der Kernzahl Faktor 4 und bei der...

adsfsafdsdfwe 13. Aug 2009

Wo ist das Problem? Wenn es irgendein homogenes Gut auf dem Computermarkt gibt, dann die...

Popcorn2 13. Aug 2009

Es wird leider Zeit, so einen Unsinn sehr viel teurer zu machen, damit (gerade...



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