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OCZ: Einsteiger-SSDs mit Indilinx-Controller

Solid 2 Disks mit 60 und 120 GByte Speicherkapazität. OCZ kombiniert für eine neue SSD-Einsteigerserie günstigen MLC-Speicher mit einem Indilinx-Controller, der auch dauerhaft gute Leistung verspricht. Die 2,5-Zoll-SSD kann auch in Notebooks eingesetzt werden.
/ Andreas Sebayang
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OCZ hat zwei neue SSDs angekündigt. Die unter dem Label Solid 2(öffnet im neuen Fenster) verkauften SSDs mit 64 oder 128 GByte Speicherkapazität sollen MLC-Speicher und einen Indilinx-Controller benutzen. Außerdem stehen den SSDs 64 MByte Cache zur Verfügung, um Zugriffe zu puffern.

Die Nettokapazitäten sollen bei 60 und 120 GByte liegen. Ein Teil des Speichers wird von der Firmware der SSDs genutzt, um etwa Wear-Leveling-Algorithmen zu ermöglichen. Das soll die Lebenszeit der SSDs verlängern. Der MTBF-Wert liegt laut OCZ bei 1,5 Millionen Betriebsstunden.

Die neuen SSDs sind deutlich langsamer als High-End-SSDs. Lesend schafft die Solid 2 rund 125 MByte/s und schreibend sollen es 100 MByte/s sein. Das kleine 60-GByte-Modell ist beim Schreiben nicht ganz so schnell und erreicht nur 80 MByte/s. Die Solid-2-SSDs sollen dank einer neuen Firmware auch dauerhaft diese Geschwindigkeiten halten können.

Als Schnittstelle der SSDs kommt SATA mit einer maximalen Übertragungsrate von 3 GBit/s zum Einsatz. Als 2,5-Zoll-Speicher mit einer Bauhöhe von 9,3 mm passt die SSD auch in die meisten Notebooks hinein.

Einen Preis für die SSDs gibt OCZ noch nicht an. Der Hersteller verspricht aber, dass die Modelle günstig im Handel zu haben sein sollen. Nur wann die SSDs im Handel erscheinen, gibt OCZ auch nicht an.


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