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Whitepaper zur Interoperabilität von OOXML und ODF

Microsoft und Fraunhofer-Institut arbeiten zusammen

Microsoft und das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme haben gemeinsam ein Whitepaper veröffentlicht, in dem es um die Interoperabilität zwischen den Dokumentenformaten Office Open XML (OOXML) und OpenDocument geht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Sowohl das OpenDocument-Format als auch OOXML wurden als offene Dokumentenformate entwickelt. Somit kann prinzipiell jeder diese Formate implementieren, um so einen Datenaustausch mit anderen Anwendungen zu gewährleisten. Die Interoperabilität zwischen den beiden Standards ist jedoch nicht garantiert.

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Microsoft und das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme haben daher ein Whitepaper (PDF) veröffentlicht, in dem sich die Autoren mit diesem Thema auseinandersetzen. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, an welchen Stellen die Unterschiede zwischen den Formaten Auswirkungen haben, wenn ein Dokument vom einen in das andere Format umgewandelt wird. Neben den Problemen werden auch Lösungsansätze vorgestellt. Dabei werden die Bereiche Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation abgedeckt. Zielgruppe des Whitepapers ist in erster Linie der öffentliche Sektor.

Geplant ist weiterhin ein Validator für OOXML. Entwickler sollen damit ihre Anwendungen auf Standardkonformität prüfen können.



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glaube ich nicht 13. Aug 2009

Fraunhofer ist nur zu einem Teil öffentlich finanziert, der größte Teil kommt aus der...

Andreas2 13. Aug 2009

www.openoffice.org Du brauchst Dich nur durch Mailinglisten des Projekts zu graben und...

irata 12. Aug 2009

Stimmt, was auch immer "lächenhaft" heissen soll. Vermutlich "einfach"? ;-)

ist doch klar 12. Aug 2009

Das ist doch das Grundprinzip. Gib Ihnen Geld und sie machen etwas für dich.

IrgendEinAnderer 12. Aug 2009

(Fast) alle Standards lassen viel zu viel Freiraum um so etwas zu implementieren. Nur...


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