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Whitepaper zur Interoperabilität von OOXML und ODF

Microsoft und Fraunhofer-Institut arbeiten zusammen. Microsoft und das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme haben gemeinsam ein Whitepaper veröffentlicht, in dem es um die Interoperabilität zwischen den Dokumentenformaten Office Open XML (OOXML) und OpenDocument geht.
/ Julius Stiebert
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Sowohl das OpenDocument-Format als auch OOXML wurden als offene Dokumentenformate entwickelt. Somit kann prinzipiell jeder diese Formate implementieren, um so einen Datenaustausch mit anderen Anwendungen zu gewährleisten. Die Interoperabilität zwischen den beiden Standards ist jedoch nicht garantiert.

Microsoft und das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme(öffnet im neuen Fenster) haben daher ein Whitepaper ( PDF(öffnet im neuen Fenster) ) veröffentlicht, in dem sich die Autoren mit diesem Thema auseinandersetzen. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, an welchen Stellen die Unterschiede zwischen den Formaten Auswirkungen haben, wenn ein Dokument vom einen in das andere Format umgewandelt wird. Neben den Problemen werden auch Lösungsansätze vorgestellt. Dabei werden die Bereiche Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation abgedeckt. Zielgruppe des Whitepapers ist in erster Linie der öffentliche Sektor.

Geplant ist weiterhin ein Validator für OOXML. Entwickler sollen damit ihre Anwendungen auf Standardkonformität prüfen können.


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