QSC macht mehr Gewinn
Nachdrückliche Bekräftigung der Prognose
Der DSL-Anbieter QSC hat im zweiten Quartal trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten gut verdient. Für das Gesamtjahr bleibt Firmenchef Bernd Schlobohm optimistisch.
QSC konnte im zweiten Quartal 2009 den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 34 Prozent auf 19 Millionen Euro steigern. Der Umsatz des Kölner Telekommunikationsbetreibers wuchs um drei Prozent auf 103,7 Millionen Euro. Das Konzernergebnis lag bei 1,1 Millionen Euro, nach einem Minus von 1,5 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. "Über 90 Prozent des Umsatzes macht QSC mit Geschäftskunden", sagte Firmensprecherin Claudia Zimmermann Golem.de.
Die Analysten hatten beim Umsatz mit 105 Millionen Euro und beim Überschuss (1,2 Millionen Euro) etwas mehr erwartet. Das erreichte EBITDA lag aber leicht über den Schätzungen.
Die Konzentration auf "höhermargige Produkte und Dienste" bei strikter Kostendisziplin habe sich im "äußerst schwierigen wirtschaftlichen Umfeld" ausgezahlt, hieß es zur Begründung. Die Zahl der Beschäftigten sank um 68 auf 665. "Es gab keinen Stellenabbau, aber wir haben die natürliche Fluktuation zur Kenntnis genommen", so Zimmermann weiter.
Die Prognosen würden nachdrücklich bekräftigt: Im Gesamtjahr will Unternehmenschef Bernd Schlobohm weiter schwarze Zahlen schreiben, mehr Umsatz und EBITDA einfahren und die Firma fast vollständig entschulden.
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