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Neue Mobiltelefone mit LiMo-Plattform angekündigt

Geräte wurden von NEC und Panasonic entwickelt. Der japanische Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo nimmt mehrere neue Handys mit der Linux-Plattform LiMo in sein Programm auf. Die Geräte wurden von NEC und Panasonic entwickelt.
/ Julius Stiebert
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NTT DoCoMo verkauft ab sofort vier neue von NEC entwickelte Mobiltelefone sowie fünf neue Modelle, die von Panasonic entwickelt wurden. Auf diesen Mobiltelefonen läuft die Linux-Plattform der LiMo Foundation(öffnet im neuen Fenster), nach deren Angaben nun insgesamt 42 LiMo-Mobiltelefone verschiedener Hersteller verfügbar sind.

Das LiMo-Linux ist als einheitliche Plattform konzipiert, so dass Hersteller es auf ihren Geräten implementieren können und Software auf allen Geräten mit der LiMo-Plattform läuft. Neben NTT DoCoMo, NEC und Panasonic gehören auch Samsung, Vodafone, LG und Mozilla zu den Mitgliedern des Konsortiums(öffnet im neuen Fenster). Neu hinzugekommen sind nun auch der japanische Mobilfunkanbieter KDDI und Immersion, ein Entwickler von Techniken für Touchscreens bei Mobiltelefonen und anderen Geräten.


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