Abo
  • IT-Karriere:

tr.im lebt weiter

Verantwortungsvoller Käufer gesucht

Eigentlich war das Aus für den Weblinkverkürzer tr.im besiegelt, doch nach heftigen Protesten will Nambu Network den Dienst nun doch weiterbetreiben. Die Betreiber untermauern aber ihre Kritik an Twitter.

Artikel veröffentlicht am ,

Wegen der überwältigenden Feedbacks habe man beschlossen, tr.im wieder zu reaktivieren, heißt es in einem Blogeintrag der Betreiber des Dienstes. Zuvor hatte Nambu das Eintragen neuer Links deaktiviert. Die hohe Zahl der eingetragenen URLs und der Redirects sorge für hohen Aufwand bei der Entwicklung und erfordere einen Ausbau der Server - Kosten, die Nambu nicht durch den Betrieb von tr.im finanzieren könne.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. DAKOSY Datenkommunikationssystem AG, Hamburg

Nun aber geht es doch, und tr.im nimmt wieder neue URLs an. Allerdings unterstreicht Nambu seine Kritik an Twitter, denn der Micro-Blogging-Dienst hat tr.ims Konkurrenten bit.ly in die eigene Plattform integriert. Links, die auf Twitter eingetragen werden, werden automatisch durch bit.ly-URLs ersetzt. Das gilt auch für URLs von tr.im. Daher gebe es für tr.im keine Chance, den Wettbewerb mit bit.ly zu gewinnen.

Da die grundlegenden Probleme für tr.im sich aber nicht geändert haben, sucht Nambu weiter nach einem Käufer. Dabei soll sichergestellt werden, dass der Käufer die Plattform nicht nur erwirbt, um die Links zu missbrauchen. Die Integration von Unterbrecherwerbung will Nambu nicht verfolgen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 88,00€ (Bestpreis! Zzgl. Versand od. Abholung im Markt)
  2. 336,31€
  3. 119,99€
  4. 111,09€

sLoPPydrive 12. Aug 2009

Also entweder hab ich da was falsch gelesen, falsch verstanden, falsch interpretiert oder...

Rödeldödel 12. Aug 2009

Sind es nicht gerade die "alten Männer mit ihren Lochkarten", die solche Dienste wie...

Iuvenis ad Astra 12. Aug 2009

Ist überhaupt kein Problem, das Url-Verkürzungen nie als Archiv gedacht waren. Wer...

dfgdfgdfh 12. Aug 2009

Nicht mal mehr Links soll es umsonst geben? *lol* Ne, ich sehe ja gar nicht ein für einen...

ttttt 12. Aug 2009

aus Langeweile einen vergleichbaren Dienst anbietet können die alle dicht machen. Was...


Folgen Sie uns
       


Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test

Der Mercedes GLC F-Cell ist eines der wenigen Serienfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. Wir haben das Auto getestet.

Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test Video aufrufen
Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    •  /