Microsoft verkauft seine Werbeagentur Razorfish

Softwarekonzern vereinbart Partnerschaft mit Werbebranche

Microsoft trennt sich von seiner Onlinewerbeagentur Razorfish. Teil des Deals ist eine Partnerschaft mit dem drittgrößten Werbekonzern der Welt.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft verkauft seine Onlinewerbeagentur Razorfish an die französische Publicis Groupe. Der Kaufpreis für die Firma mit 2.000 Beschäftigten beträgt 530 Millionen US-Dollar und wird in bar und Aktien bezahlt. "Der Preis war das Ergebnis eines Auktionsprozesses", sagte Publicis-Chef Maurice Levy. Publicis setzte sich gegen acht weitere Bieter, darunter Omnicom, Dentsu und WPP, durch. Der Softwarekonzern wird damit drei Prozent an Publicis halten, dem weltweit drittgrößten Werbekonzern.

Teil des Vertrags zwischen Publicis und Microsoft ist eine "strategische Vereinbarung" zur weitergehenden Zusammenarbeit im Bereich Onlinewerbung über fünf Jahre. Razorfish kauft Anzeigenplätze für seine werbetreibenden Kunden ein. Microsoft hat hier Abnahmegarantien ausgehandelt.

Microsoft hatte Razorfish 2007 im Rahmen der Übernahme von aQuantive erworben, aber eigenständig weitergeführt. Insgesamt zahlte Microsoft rund 6 Milliarden US-Dollar für aQuantive.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /