Final Fantasy 14 geht mit Land, Hand, Krieg und Magie online
Japanische Entwickler verraten eher zu wenig als zu viele Details über unveröffentlichte Titel – aber nach neuen Informationen von Square-Enix wird es bei Final Fantasy 14 keine Klassen im herkömmlichen Sinne geben. Stattdessen soll der Spieler seinen Helden ganz individuell aus den vier Zutaten "Land, Hand, Krieg und Magie" zusammenbasteln können – was wohl heißt, dass man sich wahlweise einen "Krieg"-Krieger mit magischen Zusatzfähigkeiten oder einen reinrassigen Haudrauf bauen kann.
Fest steht bislang immerhin, dass Final Fantasy 14 im Jahr 2010 online gehen soll. Mit dem indirekten Vorgänger FF 11 hat es wenig zu tun – die neue Welt Eorzea erinnert zwar an das alte Vana'diel, ist aber neu. Deutlich mehr Wert wollen die Entwickler künftig auf Soloabenteuer legen. Angeblich können Spieler bei der Annahme von Quests ein Stück weit bestimmen, wie umfangreich die Aufgabe ausfällt und wie hoch das Risiko ist – wobei es bei weniger Heldenmut auch weniger Belohnung gibt.
Das MMORPG erscheint laut Square-Enix für Playstation 3 und Windows-PC, eine Fassung für Xbox 360 ist nicht ganz ausgeschlossen – immerhin erscheint das Solorollenspiel Final Fantasy 13 auch für die Microsoft-Konsole. Wer spielen möchte, wird nach aktuellem Stand eine verpackte Version kaufen und monatliche Mitgliedsgebühren zahlen müssen.
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