Elektroautos - USA investieren 2,4 Milliarden US-Dollar

Förderung von Akkutechnologie für Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb

US-Präsident Barack Obama hat ein milliardenschweres Förderprogramm für die Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos angekündigt. "Aufgrund der weltweit härteren Konkurrenz können wir es uns nicht leisten, das Rennen mit halber Kraft oder halber Geschwindigkeit zu fahren", so Obama bei einer Rede.

Artikel veröffentlicht am ,

Um die USA im Bereich Elektromobilität und damit auch sauberer Energieversorgung an die Weltspitze zu bringen, wird die US-Regierung 2,4 Milliarden US-Dollar investieren. Laut Obama handelt es sich um die größte Investition, die jemals in hochentwickelte Akkutechnologie für Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb gesteckt wurde.

Stellenmarkt
  1. Projektcontroller*in (m/w/d) FuE-Projekte - Zentralbereich Finanzen, IT, Personal & Recht
    Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW), Stuttgart
  2. Product Manager:in eHealth
    12Next GmbH, Leverkusen
Detailsuche

Das im Rahmen des American Recovery and Reinvestment Act finanzierte Geld verteilt sich auf 48 Projekte im Bereich Akku- und Elektromotor-Technik. Die Projekte wurden durch das Department of Energy ausgewählt und sollen durch die Investition vorangetrieben werden.

Seitens der Industrie sollen weitere 2,4 Milliarden beigesteuert werden. Obama geht davon aus, dass durch die Maßnahmen zehntausende neue Jobs entstehen werden - was umso relevanter ist, als die US-Automobilbranche durch die wirtschaftliche Entwicklung stark angeschlagen ist und viele Jobs verloren gingen.

Obama hat das Elektroauto-Förderprogramm beim Truckhersteller Navistar in Elkhart County im US-Bundesstaat Indiana angekündigt. Elkhart entwickelt sich zu einem der Elektroauto-Produktionszentren der Vereinigten Staaten. Navistar bekommt aus dem neuen Fördertopf 39 Millionen US-Dollar, will das Geld in die Fertigung vollelektrischer Lieferfahrzeuge und in einige hundert neue Arbeitsplätze stecken. Von den elektrischen Lieferfahrzeugen sollen im Jahr 2010 rund 400 Stück gefertigt und ausgeliefert werden. In ein paar Jahren will Navistar jährlich mehrere tausend Fahrzeuge produzieren können.

Golem Karrierewelt
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, Virtuell
  2. Adobe Photoshop Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    12.-14.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Designt wurden die Fahrzeuge aber offenbar in Europa: Navistar befindet sich in abschließenden Verhandlungen für eine Partnerschaft mit dem britischen Fahrzeughersteller Modec, dessen innerstädtisches "Modec Zero Emission Vehicle" Navistar für den Vertrieb in Nord-, Zentral- und Südamerika fertigen will. Zu Modecs Kunden zählen unter anderem UPS, FedEx und Tesco.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 



Replay 09. Aug 2009

Einen TDI (oder Diesel allgemein) als Verbrenner zum Hybrid kann man vergessen. Ein TDI...

Hagiman 07. Aug 2009

Ich seh schon das marode amerikanische Elektrizitätsnetz zusammenbrechen. Da müssen noch...

Der Blub 06. Aug 2009

Selbst wenn Was bringt uns ein Supraleiter der im Hochofen? :D Wenn...

sdgdsgsdfg 06. Aug 2009

seit kurzem erst, schlägt sehr gut ein. einfach nur zur Info, nichts weiter :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Für 44 Milliarden US-Dollar
Musk will Twitter nun doch übernehmen

Tesla-Chef Elon Musk ist nun doch bereit, Twitter für den ursprünglich vereinbarten Preis zu kaufen. Offenbar will er einen Prozess vermeiden.

Für 44 Milliarden US-Dollar: Musk will Twitter nun doch übernehmen
Artikel
  1. Die große Umfrage: Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023
    Die große Umfrage
    Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023

    Golem.de und Statista haben 23.000 Fachkräfte nach ihrer Arbeit gefragt. Das Ergebnis ist eine Liste der 175 besten Unternehmen für IT-Profis.

  2. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

  3. Roadmap: CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an
    Roadmap
    CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an

    Project Polaris wird eine Witcher-Saga, Orion das nächste Cyberpunk 2077 und Hadar etwas ganz Neues: CD Projekt hat seine Pläne vorgestellt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: LG OLED 48" 799€, Xbox Elite Controller 2 114,99€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€, Sandisk microSDXC 512GB 39€ • Bis zu 15% im eBay Restore • MindStar (PowerColor RX 6700 XT 489€) [Werbung]
    •  /