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Kamera mit eingebautem Projektor

Bringt Nikon eine Kamera mit Präsentationsmodul?

Nikon hat für August eine Kameraneuvorstellung angekündigt und hält sich offiziell bedeckt, um was es bei der bahnbrechenden Neuerung gehen soll. Das französische Fotomagazin Chasseur d'Images ist sich sicher, dass Nikon eine "VP650" vorstellen wird: eine Kamera mit eingebautem Projektor.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Kamera wird im Kompaktbereich angesiedelt sein und einen Pico-Projektor enthalten, mit dem kleine Bilder projiziert werden können, so Chasseur d'Images. Mehr als eine 20 x 30 cm große Projektion soll mit dem LED-Projektor zwar nicht möglich sein, doch für eine schnelle Präsentation wäre das Verfahren dem Kameradisplay, das es maximal auf 3 Zoll Diagonale bringt, überlegen.

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Laut der Website PhotoReview heißt die Kamera Nikon S1000PJ und kann ein 40-Zoll-Bild projizieren. Sie soll mit einem 12-Megapixel-Sensor und einem 5fach-Weitwinkel-Zoomobjektiv ausgerüstet sein. Der Website nach soll die Coolpix S1000pj rund 700 US-Dollar kosten.

Samsung stellte mit dem I7410 in Korea bereits ein Handy mit eingebautem Projektor vor. Alle bisher vorgestellten Pico-Projektoren leiden unter der lichtschwachen Beleuchtung: Der Raum muss stark abgedunkelt werden, um etwas zu erkennen.

Auch bei der Auflösung hapert es noch. Selbst das neue Projektormodul MM200 von 3M kommt nur auf 640 x 480 Pixel und eignet sich damit eher weniger für die Darstellung von Fotos.



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juhu 04. Aug 2009

toller spam, hät ich selbst ned besser machen könn!


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

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