Abo
  • Services:

GC Online: Angeblich 43.000 Besucher - Fortsetzung 2010

Veranstalter geben sich zufrieden, Fachbesucher äußern auch Kritik an Messe

Es soll weitergehen mit der GC Online - jedenfalls halten die Veranstalter die gerade abgelaufene Onlinespielemesse in Leipzig für einen Erfolg und sprechen bereits über die Fortsetzung im Jahr 2010. Ihre selbstgesteckten Ziele haben sie 2009 nicht erreicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Angaben der Messe Leipzig haben "43.000 Gamer" die Games Convention Online in Leipzig besucht. Im Vorfeld hatte das Unternehmen erst 70.000, dann nur 50.000 Besucher erwartet - und angesichts weitgehend leerer Hallen dürfte es nicht lange dauern, bis aus der Branche erste Zweifel an den offiziellen Zahlen laut werden.

Inhalt:
  1. GC Online: Angeblich 43.000 Besucher - Fortsetzung 2010
  2. GC Online: Angeblich 43.000 Besucher - Fortsetzung 2010

Messechef Wolfgang Marzin gibt sich in einer Stellungnahme zufrieden: "90 Prozent der Besucher waren Onlinespieler. Damit haben wir genau die Zielgruppe erreicht, die von der Branche erwartet wurde", sagte er. Nach Beobachtung von Golem.de dürfte ein Großteil der Besucher aber andere Onlinespiele mögen als die, die in Leipzig vorrangig ausgestellt wurden. Während das Publikum etwa per T-Shirt seine Begeisterung für World of Warcraft oder Counter-Strike kundtat, waren an den großen Ständen von Browsergames-Anbietern wie Gameforge oder Bigpoint hauptsächlich Titel für Gelegenheitsspieler zu sehen. Schlangen und begeisterte Spieler wie in den Vorjahren auf der Games Convention, als Blizzard zu den Ausstellern zählte, konnte Golem.de nicht beobachten.

Größter Publikumsmagnet unter den "43.000 Gamern" war wohl die Veranstaltung der World Cyber Games, auf der Spiele wie Counter-Strike, Warcraft 3 oder Guitar Hero im Mittelpunkt standen - also Titel, die im eigentlichen Messeprogramm keine Rolle spielten. Ansonsten waren in den beiden Messehallen viele branchenfremde Stände vertreten, von der Bundeswehr bis zum Sportverein aus Leipzig.

GC Online: Angeblich 43.000 Besucher - Fortsetzung 2010 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,95€
  2. 5,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  4. 18,49€

Leser 06. Aug 2009

... korrupter Artikel... liest sich sehr parteiisch pro Gamescom

Pfui-Pfui 04. Aug 2009

Offensichtlich ist man also noch stolz auf den Artikel. Es geht auch weniger arrogant und...

Ein Gast 04. Aug 2009

Gut zu wissen, dass die gamescom schon vor der ersten Veranstaltung eine führende Messe...

Michael Bilitewski 04. Aug 2009

Und wieder wird verschwiegen, dass die GCO es Gilden und Communities ermöglicht hat sich...

theschneidi 03. Aug 2009

messe leipzig tickets beinhalten freie fahrt im mdv bereich. leipzig liegt in einem dicht...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /