IMHO: Kommunikationskiller iPhone

Gesprächsversuche mit iPhone-Nutzern

Man sitzt beim Essen oder im Café in netter Runde mit Kollegen und Freunden. Und dann passiert es: Der Erste zückt sein iPhone, fixiert den Bildschirm, drückt wild auf dem Gerät herum und verfällt in einen apathischen Schockzustand.

Artikel veröffentlicht am ,

Es ist ansteckend. Es dauert nicht lang, dann erwischt die Schockstarre den Nächsten in der Runde. Bestenfalls ein Brummen ist bei direkter Ansprache zu vernehmen. Übersetzt: "Bitte nicht stören".

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Überhaupt hat es den Anschein, als habe das iPhone einen großen Freiheitsdrang. Wo man hinguckt, sieht man Menschen auf den Geräten herumtatschen. Während andere Telefone ihr Leben meist in der Tasche fristen, erblickt das iPhone oft das Licht. Am Flughafen oder auf Konferenzen aufgrund der Zielgruppe leicht erklärbar, doch auch im Fußballstadion? Gefühlter Marktanteil: mindestens 75 Prozent.

Anfällig sind vor allem Männer. Frau oder Freundin des Betroffenen verflucht das Gerät schnell, sobald der Göttergatte beginnt, in einer Parallelwelt aus Multitouch und Apps zu leben.

Andere Telefone erweitern die Kommunikationsmöglichkeiten der Menschen. Das iPhone ersetzt sie.

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franzel1111 22. Aug 2009

Ist das jetzt das Sommerloch auf Golem.de. Nix interessantes zu berichten, da beleuchten...

weinema 21. Aug 2009

Kann ich zu 100% zustimmen und immer wieder bestätigen!

/dev/null 21. Aug 2009

Auch toll sind Menschen, die innerhalb von maximal 1,5 Sekunden ans Handy gehen, wenn es...

Biene Maja 21. Aug 2009

Ja und nu ?



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