KDE 4.3 bringt kleine Verbesserungen
Altbekannte Ansicht in den Systemeinstellungen
In den Systemeinstellungen finden Nutzer wahlweise die schon von KDE 3 bekannte Baumansicht wieder. Ebenfalls neu in den Systemeinstellungen ist ein Werkzeug, um Aktionen zu konfigurieren, die ausgelöst werden, wenn Datenträger eingelegt oder Geräte angeschlossen werden. Außerdem wurde Policykit zur Rechteverwaltung integriert. Damit lässt sich beispielsweise festlegen, dass Anwender lokal vorliegende Paketdateien installieren können, ohne über Root-Rechte zu verfügen.
Der Dokumentenbetrachter unterstützt das Mobipocket-Format und KRunner zum Ausführen von Programmen wurde optisch überarbeitet und zeigt auf Knopfdruck die unterstützte Syntax an. Neben neuen Hintergrundbildern zur Gestaltung des Desktops gibt es neue Levels in den mitgelieferten Spielen und die Entwickler haben das GnuPG-Programm KGpg an das in KDE 4 verwendete Systemtray angepasst.
KDE 4.3 macht deutlich, wie fortgeschritten KDE 4 seit der Veröffentlichung der Version 4.0 vor eineinhalb Jahren ist. Das Update vereint kleine neue Funktionen und Stabilitätsverbesserungen und macht die Arbeit mit KDE damit angenehmer. Das Update lohnt sich damit für alle KDE-Benutzer. OpenSuse 11.2 wird im November 2009 nur noch KDE 4.3 mitliefern und sich endgültig von KDE 3.5.x verabschieden.
Die Geolocation- und Social-Networking-Dienste wollen die KDE-Entwickler nun weiter integrieren. KDE 4.4 ist für Januar 2010 geplant. Bis dahin gibt es wie gewohnt jeden Monat ein Update zur Fehlerkorrektur.
KDE 4.3 steht unter kde.org zum Download bereit. Die Screenshots im Artikel stammen aus KDE 4.3-rc2.
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Du meinst sicher LDXE*. *http://www.lxde.org/
Substantive sind sowieso nicht übersetzbar - leider weiss man das auf dem Lande...
OK - das war nicht schwierig: Es gibt den Medienspieler und die Titelanzeige. Beide...
Wenn jeder Bäcker, Metzger, Pilot, Busfahrer und gar Atomkraftwerk betreiber diesselbe...