Abo
  • Services:

Kein Pirate Bay mehr in den Niederlanden

Urteil: Pirate Bay muss Nutzer aus den Niederlanden blocken

Neue Niederlage für Pirate Bay: Ein Gericht in den Niederlanden hat die Betreiber angewiesen, den Bittorrent-Tracker in den Niederlanden zu sperren. Die Betreiber müssen die Sperre innerhalb von zehn Tagen umsetzen. Andernfalls droht ihnen eine Strafe von bis zu 3 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Niederländische Surfer dürfen künftig nicht mehr den Bittorrent-Tracker Pirate Bay nutzen. Das hat ein Gericht in Amsterdam entschieden, berichtet die schwedische Tageszeitung The Local. Die Organisation Bescherming Rechten Entertainment Industrie Nederland (etwa: Gesellschaft zum Schutz der Rechte der Unterhaltungsindustrie, kurz: Brein) hatte gegen die Pirate-Bay-Betreiber geklagt, weil sie die Urheberrechte ihrer Mitglieder verletzten. Brein ist der Branchenverband der niederländischen Film- und Musikindustrie.

Stellenmarkt
  1. Vector Informatik GmbH, Regensburg
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Das Gericht gab Brein Recht und ordnete an, die Betreiber, von denen das Urteil nur Frederik Neij, Peter Sunde und Gottfrid Svartholm Warg nennt, müssten den Datenverkehr aus und in die Niederlande sperren. Es ist allerdings weder klar, wie sich das Gericht die technische Umsetzung seines Urteils vorstellt, noch wie es dessen Durchsetzung erzwingen will, falls die Pirate-Bay-Betreiber diese verweigern.

Frist von zehn Tagen

Das Gericht gab Neij, Sunde und Warg zehn Tage Zeit, um die Verfügung umzusetzen. Für jeden weiteren Tag hat ihnen das Gericht eine Strafe von 30.000 Euro bis zu einer Höchstsumme von 3 Millionen Euro angedroht.

Sie hätten von den Verfahren nichts gewusst und seien nicht vorgeladen worden, sagten Neij, Sunde und Warg dem Blog Torrentfreak. Sie wollten Berufung gegen das Urteil einlegen, kündigten sie gegenüber dem Blog an.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

MKessel 21. Aug 2009

Falsch. Es ist der Typ in der Bar, der einem sagt, wo man die Waffe besorgen kann. Der...

MKessel 21. Aug 2009

So hat halt jeder seine Prioritäten und wählt entsprechend. So soll es auch sein. Mir...

Justizar 01. Aug 2009

Ich frage mich, wozu die überhaupt in Berufung gehen. Das Gericht wollte ihnen schlie...

7bit 01. Aug 2009

Damit ist noch lange nicht der Zugriff aus Holland unterbunden wie gefordert, höchstens...

blubb³ 01. Aug 2009

gemeint ist das nirgends ein "Aus" Knopf existiert und die Seiten ja nur links zu servern...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /