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Intel investiert in saubere Energie

Grüne Investitionen in Höhe von 10 Millionen US-Dollar. Der Chiphersteller Intel investiert über seine Investmentsparte Intel Capital in fünf Unternehmen, die sich mit sauberer Energie beschäftigen. Die Unternehmen aus den USA und Irland bekommen insgesamt 10 Millionen US-Dollar von Intel.
/ Werner Pluta
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Intel investiere in das Geschäft mit der sauberen Energie, weil das Unternehmen "den wachsenden Bedarf für eine alternative Energieerzeugung sowie ausgefeilte Lösungen für Energiemanagment und -nutzung erkennt", sagte Intel-Capital-Chef Arvind Sodhan.

Heimautomation und Smart Meter

Zwei der Unternehmen, die von Intel Capital Geld erhalten haben, stammen aus Kalifornien: iControl aus Palo Alto entwickelt ein IP-basiertes Heimautomationssystem, mit dessen Hilfe sowohl die Sicherheit als auch der Energieverbrauch eines Hauses aus der Ferne überwacht werden können. Grid Net aus San Francisco programmiert die Software, die Energieversorger für das Netzmanagement brauchen. Zu den Kunden der Kalifornier gehört General Electric. Der Konzern nutzt Grid Nets Software für Smart Meter. Das sind Stromzähler, die hochaufgelöste Verbrauchsdaten liefern.

CPower aus New York bietet Dienstleistungen zur Energieeffzienz an. Dazu gehört etwa ein Lastmanagement. Dabei verlagern Großabnehmer ihre Lasten so, dass sie die Netze in Spitzenzeiten entlasten, und werden dafür entlohnt. In Richardson in US-Bundesstaat Texas ist Convey ansässig. Dieses Unternehmen bietet Lösungen für Hochleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) mit Intels Xeon-Prozessoren an.

Stromspargeräte aus Irland

Auch Powervation beschäftigt sich mit dem Energieverbrauch von Computern. Das Unternehmen, das zum zweiten Mal Geld von Intel Capital erhält, entwickelt digitale Leistungssteller, die den Stromverbrauch der Rechner von Computern regeln.

Intel Capital hat sich nach eigenen Angaben auf grüne Investitionen spezialisiert. 2008 etwa bekam der deutsche Solarzellenhersteller Sulfurcell Geld von Intel Capital.


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