Symantecs Gewinn bricht um 58 Prozent ein
Firmenkunden fahren Ausgaben für Security und Storage-Produkte herunter
Symantec, Hersteller von Sicherheits- und Storage-Software, musste in seinem ersten Finanzquartal 2009/2010 einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen. Die Unternehmenskunden übten sich in Kaufzurückhaltung.
Symantec verzeichnete in seinem ersten Finanzquartal einen Gewinn von 73 Millionen US-Dollar (9 Cent pro Aktie), nach 172 Millionen US-Dollar (20 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz fiel von 1,65 auf 1,43 Milliarden US-Dollar.
Vor Sonderposten lag der Gewinn bei 34 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Grundlage 36 Cent pro Wertpapier sehen wollen. Auch beim Umsatz wurden die Prognosen der Börsenexperten mit 1,49 Milliarden US-Dollar verfehlt.
Finanzchef James Beer sagte, dass sich die Firmenkunden in der Weltwirtschaftskrise auf die Wartung ihrer bestehenden Software statt auf den Kauf neuer Lizenzen konzentrieren würden. "Ich würde hier keine unmittelbare Trendumkehr erwarten", sagte er. Zum Jahresende könne die Kaufbereitschaft wieder steigen, da dann die Budgettöpfe geleert würden. Mit den Erfolgen im Endkundengeschäft ist Beer dagegen "ziemlich zufrieden".
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Aeh? Du liest schon auch die vorhergehenden Kommentare, oder? :) Furgas
Yup, fehlt nur noch das Loblied auf einfache HTML Seiten :-)
Thompson ist nicht mehr chairman bei Symantec...
lass mich raten , hast seit 5 jahren ueberhaupt keinen kontakt mit Symantec software...