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Neuer Masterstudiengang Games an Hamburger Hochschule

Dreisemestriges Angebot soll Spieleentwicklermangel beheben helfen

Die Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften führt zum Sommersemester 2010 einen neuen Masterstudiengang "Sound, Vision, Games" ein. Erklärtes Ziel der politisch unterstützten Ausbildung ist es auch, den örtlichen Spieleentwicklern mehr Facharbeiter zu verschaffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Eines der größeren Probleme deutscher Entwicklerteams ist es derzeit, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die Stadt Hamburg unterstützt deshalb mit einer Anschubfinanzierung einen auf den Bachelor aufbauenden Masterstudiengang "Sound, Vision, Games", der zum Sommersemester 2010 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften startet; erste Module starten im September 2009.

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Teilnehmer in dem dreisemestrigen Masterprogramm sollen als angehende Spieldesigner, Programmierer und Producer praxisnah auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet werden. Wirtschaftssenator Axel Gedaschko: "Der Erfolg eines Wirtschaftsstandortes hängt maßgeblich von qualifizierten Köpfen ab. Mit dem neuen Studiengang unterstützen wir die boomende Hamburger Games-Branche, die mit Fachkräftemangel zu kämpfen hat. Der Branche stehen dann Absolventen zur Verfügung, die qualifiziert und sich ihrer ethischen sowie moralischen Verantwortung bewusst sind."

Die Zahl der Angestellten in den Hamburger Spieleschmieden ist nach Angaben des Netzwerkverbundes Gamecity Hamburg auf aktuell rund 1.700 gestiegen; 2009 wolle die Branche in der Hansestadt rund 300 neue Arbeitsplätze schaffen.



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programmierer 31. Jul 2009

Ich sehe dein Problem nicht. In der Spielebranche ist oft die erste die grösste Hürde...

JanZmus 31. Jul 2009

Lol, weißt Du, wie viele Praktikanten bei uns sogar umsonst arbeiten wollten, nur um in...

smalltalk 30. Jul 2009

Die HAW-Hamburg (FH) ist nicht die UNI Hamburg.

kirsche40 30. Jul 2009

nix text

M.T. 30. Jul 2009

Ja, ich denke das Studium wird sehr praxisorientiert. Der Bachelorstudiengang Informatik...


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