Abo
  • Services:

Debian veröffentlicht künftig im Zwei-Jahres-Rhythmus

Multi-Arch-Unterstützung und schneller Boot-Prozess für Debian GNU/Linux 6.0

Das Debian-Projekt stellt auf einen festen, zeitbasierten Veröffentlichungszyklus um. Künftig soll die Linux-Distribution alle zwei Jahre erscheinen. Debian GNU/Linux 6.0 alias Squeeze soll aber etwa ein Jahr nach Debian GNU/Linux 5.0 alias Lenny erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Jedes ungerade Jahr im Dezember soll es einen Feature-Freeze geben, so dass jeweils im ersten Halbjahr des folgenden geraden Jahres ein neues Debian-Release erscheint. Der erste Feature-Freeze steht für Dezember 2009 an, das nächste Debian-Release soll im Frühjahr 2010 erscheinen.

Stellenmarkt
  1. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut

Durch die Umstellung des Release-Zyklus sollen Debian-Releases planbarer werden, sowohl für Nutzer als auch Entwickler. Letzteren soll dadurch vor allem die Langfristplanung erleichtert werden. Der mit zwei Jahren recht lange Zyklus soll genug Zeit auch für einschneidende Veränderungen lassen.

Da Debian GNU/Linux 5.0 alias Lenny erst im Februar 2009 erschien, fällt aber die Entwicklungszeit für Debian GNU/Linux 6.0 alias Squeeze kürzer aus - eine einmalige Ausnahme, um den neuen Zeitplan umzusetzen. Wer solch kurze Produktzyklen scheut, soll Squeeze auch überspringen und 2012 direkt auf Debian GNU/Linux 7.0 wechseln können.

Trotz der kurzen Zeit, die bis zum Feature-Freeze von Squeeze verbleibt, plant das Debian-Projekt einige große Veränderungen, allen voran Multi-Arch-Unterstützung. Damit soll die Installation von 32-Bit-Paketen auf 64-Bit-Maschinen verbessert werden. Zudem soll der Boot-Prozess schneller und stabiler werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. bei Caseking kaufen

Jörg Zweier 30. Jul 2009

Wo ist das Problem mit KDE4 auf einem 500 MHz Computer? Das war nur ein Experiment, wie...

baahhahaha 30. Jul 2009

safdg

gubbel 30. Jul 2009

Ein dediziertes System ist ein dediziertes System ist ein dediziertes System. Never touch...

blaaaaaaa 29. Jul 2009

Das alte Märchen vom "langsamen" Java, das einzie was man Java höchstens nachsagen kann...

Jörg Zweier 29. Jul 2009

In der Regel verschiebt Golem Threads nur in die Trollwiese. Manchmal sind sie jedoch so...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /