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Larrabee mit zwei HD-Decodern, nächste Version schon 2010

Gerüchte zu den rätselhaften Funktionseinheiten

Da Intel schweigt, sickern immer mehr Informationen zur ersten Intel-Grafikkarte seit zehn Jahren durch. Diesmal will ein US-Journalist erfahren haben, dass der Chip zwei HD-Decoder besitzt. Das soll eine kurzfristige Entscheidung gewesen sein, um die Leistungsaufnahme einzudämmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor vier Wochen erklärte Intel Golem.de, dass das Projekt Larrabee zur Chefsache erklärt wurde und eine öffentliche Vorführung des Grafikprozessors erst auf dem IDF Ende September 2009 in San Francisco geplant sei. Da der Chip aber Spieleentwicklern schon zur Verfügung steht und sich höchstwahrscheinlich auch schon taiwanische Hersteller von Grafikkarten darauf einstellen müssen, kommen ohne Intels Segen immer mehr Informationen ans Licht. Zudem sind für die kommende Siggraph einige Vorträge zu Larrabee geplant.

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  1. Larrabee mit zwei HD-Decodern, nächste Version schon 2010
  2. Larrabee mit zwei HD-Decodern, nächste Version schon 2010

SemiAccurate, die neue Webseite des Ex-Inquirer-Mitarbeiters Charlie Demerjian, berichtet nun ohne namentlich genannte Quellen, was es mit den bisher von Intel nur als "fixed function units" bekannten Blöcken des Larrabee-Designs auf sich haben soll. Es soll sich um zwei HD-Decoder handeln - welche Videoformate sie unterstützen, sagt Demerjian nicht. Auszugehen ist aber mindestens von VC-1 und MPEG-4 AVC (H.264) für Blu-ray-Discs.

Ebenso wenig steht fest, ob diese Funktionseinheiten hochauflösendes Video nur decodieren oder auch codieren können. Arbeiten sie auch als HD-Encoder, so wäre Larrabee auch für die professionelle Videobearbeitung interessant, um beispielsweise Livevorschauen von Schnitt und Effekten in voller Auflösung und im Zielformat nutzen zu können.

Dass es zwei HD-Decoder sein sollen, könnte Larrabee auch für Media-Center-PCs (HTPC) interessant machen, meint SemiAccurate. Etwas weiter gedacht könnte der Chip so HD-Inhalte in ein neues Format verpacken und sie als zentraler Media-Hub über ein Heimnetz verteilen. Mit diesem "Transcoding" von Formaten, die ein Abspieler nicht beherrscht, arbeiten schon viele ähnliche Lösungen.

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jackdahack 28. Jul 2009

haha


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