Spieletest: The Conduit - Action mit Aliens auf der Wii
Das eigentliche Spiel läuft dann allerdings recht vorhersehbar ab: Welt betreten, Infos erhalten, zahlreiche und sich oft wiederholende, durchschnittlich intelligente Gegner ausschalten und immer so fort. Langweilig wird das trotzdem nicht, denn einerseits ist immer genug zu tun und die Entwickler haben für genügend Action auf dem Bildschirm gesorgt. Andererseits bringen viele interessante Extras Abwechslung. So führt der Spieler in Form des - allsehenden Auges - ein Hilfswerkzeug mit, das Räume und Gegenstände scannt und beispielsweise Schalter und Türen ausfindig macht, wo dann wiederum Munition oder Waffen warten.
Ist die Kampagne erfolgreich absolviert, geht es in den typischen Mehrspielermodi wie Deathmatch weiter. Die Optik ist nicht ganz so detailreich wie in der Kampagne, spielerisch sind die Karten aber ebenfalls gelungen.
The Conduit ist exklusiv für Nintendo Wii im Handel erhältlich, kostet etwa 50 Euro und hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten.
Fazit
The Conduit revolutioniert das Gerne der Ego-Shooter nicht - dafür sind Story, KI und Gegnervielfalt zu durchschnittlich. Ein richtig gutes Spiel mit grandioser Präsentation, vorbildlicher Bedienung und äußerst kurzweiliger Action ist High Voltage und Sega aber gelungen. Wii-Besitzer sollten nicht nur aufgrund mangelnder Konkurrenz Jagd auf diese Aliens machen.
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*lol* wie alt bist Du? [ ] Du hast noch nie einen Wii-Shooter selbst gespielt (geschweige...
Vertu dich da mal nicht mit den Texturen. Auf den Gamedisks sind wesentlich größere...
..ist imho nicht die Technik oder das Standardalienszenario. Auch gibt es doch wohl...
mit 12-13 sind 18er sachen doch eigentlich richtig interessant. und eine indizierung ist...