Xbox-Quiz "Einer gegen Hundert": Mussolini ja, Sex nein
Hauptspielzeit bei Einer gegen Hundert ist jeweils abends - dann finden sich in normalen Partien zwischen drei- und zehntausend Teilnehmer zu einer Partie ein. Im Standardmodus geht es nur darum, durch die Beantwortung von Fragen - die Anzahl schwankt laut Beobachtung von Golem.de zwischen 20 und 40 - möglichst viele Punkte zu sammeln. Extrapunkte gibt es für schnelles Antworten und außerdem für Serien - also möglichst viele korrekte Ergebnisse nacheinander. Außerdem gibt es gelegentlich einen echten "Einer gegen Hundert"-Modus, in dem ein zufällig ausgewählter Kandidat so lange Fragen beantwortet, bis entweder er eine falsche Antwort gibt oder seine hundert Gegner nach und nach ausgeschieden sind - der Einzelkämpfer hat Joker, beispielsweise kann er sich im Notfall der Mehrheitsmeinung über die richtige Antwort anschließen.
Noch bis zum 30. August 2009 läuft Einer gegen Hundert in der Betaphase, dann soll es offiziell losgehen. Bereits jetzt gibt es echte Preise zu gewinnen, etwa Xbox-Arcade-Spiele, Lose für die Verlosung einer Europareise, Fernseher und als Hauptpreise ein Auto.
Fazit
Welche Änderungen Microsoft und Endemol nach der Betaphase vornehmen, ist unklar. Nach Auffassung von Golem.de gibt es bei Einer gegen Hundert noch einiges an Optimierungsbedarf. So ist das grundsätzliche Spielprinzip zwar sehr einfach. Aber im Detail wirken die Regeln wenig nachvollziehbar - etwa bei der Punktevergabe. Außerdem gibt es in der Beta immer wieder viel zu lange Pausen, in denen man sich laut Moderatorin die Statistiken angucken könnte - die aber augenscheinlich nur dazu dienen, Werbung zu zeigen, was wegen der derzeitigen Beschränkung auf alte Xbox-360-Spots rasch langweilig wird.
Zwei grundsätzliche Probleme dürften schwerer in den Griff zu bekommen sein: Zum einen kann bei normalen Spielern rasch Frust entstehen, weil es zumindest derzeit unter den Tausenden von Teilnehmern immer eine Handvoll gibt, die auf mysteriöse Weise alles weiß und ständig die Top-Ten-Plätze belegt. Zum anderen fehlt ein Moderator, der beispielsweise Hintergründe zur korrekten Antwort verrät, auch mal einen Witz reißt oder sonst für Stimmung sorgt. Die automatisierte Computerblondine wirkt auf Dauer sehr steril.
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Ich finde es jetzt auch nicht unverständlich oder so.
Diktat? Wo gibs denn sowas? Das hatte ich seit der Grundschule nimmer und ich bin auch...
hab das grad ma gespielt. die fragen sind total laecherlich zb: in welchem monat findet...
Ich denke einmal, dass sie hier, wie es wohl in den USA der Fall ist, irgendwann auch mal...