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Freie Videobearbeitung Lives 1.0 freigegeben

Software nutzt Mplayer-Decoder. Die freie Videobearbeitungssoftware Lives ist in der Version 1.0 erschienen. Lives ermöglicht es, Videos zu schneiden und Effekte hinzuzufügen. Die Software ist für Linux, Windows und MacOS X verfügbar.
/ Julius Stiebert
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Lives(öffnet im neuen Fenster) soll ein Videobearbeitungswerkzeug, aber auch eine Software für Visual Jockeys(öffnet im neuen Fenster) sein. So lassen sich mit der Software Filme schneiden und in andere Formate konvertieren, aber auch mit Effekten versehen. Über das OSC-Protokoll(öffnet im neuen Fenster) lässt sich Lives sogar von einem entfernten Rechner bedienen.

Der Mplayer-Decoder(öffnet im neuen Fenster) sorgt dafür, dass Lives eine Vielzahl von Formaten lesen kann. Weitere Decoder lassen sich als Plug-ins einbinden, etwa für Ogg Theora. Der Anwender kann seine Arbeit in mehr als 50 Ausgabeformaten speichern, darunter Mpeg4, H264, Xvid und Ogg Theora. Auch Encoder lassen sich als Plug-ins einbinden. Auch verschiedene Audioformate unterstützt die Software.

Anwender können mit Lives die Videogröße ändern und an mehrspurigen Projekten arbeiten. Neben den Schneidefunktionen liefert Lives auch einige Effekte mit. So lassen sich Bildausschnitte vergrößern und Szenen ein- und ausblenden. Bei Abstürzen soll die Software alle Informationen wieder herstellen können, so dass kein Datenverlust droht. Näheres findet sich in der Funktionsübersicht(öffnet im neuen Fenster) .

Ursprünglich als "Linux Video Editing System" gestartet, läuft Lives mittlerweile auch unter Windows und MacOS X sowie auf BSD-Systemen. Die GPLv3-lizenzierte Software steht in der Version 1.0 ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Diverse Erweiterungen(öffnet im neuen Fenster) finden sich ebenfalls auf der Projektseite.


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