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Erste Beta von Mozillas Suite Seamonkey 2.0

Seamonkey 2.0 nutzt Firefox 3.5 als Basis. Das von Mozilla unterstützte Seamonkey-Projekt hat eine erste Beta der Browsersuite Seamonkey 2.0 veröffentlicht. Sie nutzt den gleichen Browserkern wie Firefox 3.5.1 samt aller Sicherheitspatches, HTML-5-Unterstützung und der neuen Javascript-Engine Tracemonkey.
/ Jens Ihlenfeld
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Darüber hinaus wartet die Beta 1 von Seamonkey 2.0 mit einem komplett überarbeiteten Downloadmanager auf, der nun auch die sessionübergreifende Fortsetzung von Downloads unterstützt. Das Öffnen neuer Browserfenster und Tabs kann über die Kommandozeile gesteuert werden. Zudem liefern die Entwickler Sprachpakete für 15 Sprachen mit.

Im Browser gibt es in der Beta eine Feed-Vorschau sowie eine verbesserte Abofunktion für verschiedenen Reader, einschließlich der integrierten Mail- und Newskomponente. Für E-Mail und Newsgroups gibt es eine neue, komplett anpassbare Werkzeugleiste und es wird die Archivierung von E-Mails unterstützt. Die Erweiterung zur Synchronisation mit Palm-Geräten wurde unterdessen entfernt.

Bereits seit früheren Vorabversionen von Seamonkey 2.0 finden sich Funktionen wie Session-Wiederherstellung, RSS- und Atom-Unterstützung in der Mail- und Newskomponente und ein neuer Passwort-Manager. Auch am Chatclient Chatzilla gibt es einige kleine Verbesserungen.

Das Seamonkey-Projekt stellt offiziell seine Browsersuite für SeaMonkey 2.0 Beta 1 für Windows, Linux und MacOS X unter seamonkey-project.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Unter Windows 95, 98, Me und NT 4 läuft die Software nicht mehr, MacOS X wird ab Version 10.3 unterstützt und die Linux-Ausgabe setzt GTK 2.10 voraus.


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