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Open Source für Amerika

Neue Gruppe will für den Open-Source-Einsatz bei der US-Regierung werben. Die neue Organisation Open Source for America will dafür werben, dass die US-Regierung zunehmend freie Software verwendet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen namhafte Firmen und Unternehmen.
/ Julius Stiebert
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Open Source for America(öffnet im neuen Fenster) wurde zu dem Zweck gegründet, der US-Regierung Open Source näherzubringen. So soll erreicht werden, dass die US-Regierung zunehmend freie Software berücksichtigt und einsetzt. Außerdem will die Gruppe die Zusammenarbeit zwischen Community und Regierung koordinieren. Schließlich sei Open Source eine transparente und kostengünstige Lösung, die beim Regierungseinsatz auch den Bürgern zugute käme.

Die Lobbyorganisation hat ein Board of Advisors vorzuweisen, in dem verschiedene Prominente der Open-Source-Szene sitzen: so der Rechtsexperte Eben Moglen, Tim O'Reilly, Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth, der Standardexperte Andy Updegrove, der Vorsitzende der Open-Source-Initiative Michael Tiemann, Jim Zemlin, Chef der Linux Foundation, und weitere.

Zu den Gründern zählen unter anderem Alfresco, AMD, Debian, die Gnome Foundation, Google, die Linux Foundation, Novell, die Open Solutions Alliance und die Open Source Initiative, Red Hat und Zimbra.


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