Abo
  • IT-Karriere:

Test: Wii Motion Plus - Fuchteln für Fortgeschrittene

Hardware-Erweiterungsmodul für Bewegungssteuerung unter der Spiele-Lupe

Nintendo hat der Bewegungssteuerung mit der Wii zum Durchbruch verholfen. Jetzt legt der Mario-Konzern nach und veröffentlicht einen Hardwarezusatz, der feinere Bewegungen erfassen kann. Golem.de hat das Wii Motion Plus gründlich ausprobiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Kaum ein Spielemarktkenner und Gamingexperte hatte vor der Veröffentlichung der Nintendo Wii damit gerechnet: Es gibt richtig viele Spieler, die Bewegungssteuerung mögen - ausreichend jedenfalls, um die Wii mit weltweit rund 51 Millionen verkauften Geräten zur erfolgreichsten stationären Konsole der aktuellen Generation zu machen. Inzwischen hat Nintendo ein Modul veröffentlicht, das "Motion Plus" heißt und die Bewegungen des Spielers wesentlich präziser erfasst.

Inhalt:
  1. Test: Wii Motion Plus - Fuchteln für Fortgeschrittene
  2. Test: Wii Motion Plus - Fuchteln für Fortgeschrittene

Motion Plus ist fast würfelförmig und hat Kantenlängen von rund vier Zentimetern. Es wiegt 25 Gramm und verfügt über keine eigene Stromversorgung, sondern nutzt die Batterien der Wii-Mote - allerdings verbraucht es nur sehr wenig Energie. Es wird an das "untere" Ende der Wii-Mote gesteckt und fest arretiert, dann kommt der gesamte Controller in eine neue Silikonhülle, die Nintendo jedem Motion Plus beilegt. Am unteren Ende des Zusatzmoduls befindet sich ein Ausgang, an dem beispielsweise das Nunchuck befestigt werden kann.

Die Möglichkeiten von Motion Plus haben starke Auswirkungen im Spiel: So lässt sich im Vorzeigetitel Wii Sports Resort etwa beim Tischtennis der Ball anschneiden oder der Abflugwinkel einer Frisbeescheibe bestimmen. Das funktioniert zwar spür- und sichtbar nicht stufenlos, ist aber trotzdem ein spürbarer Fortschritt gegenüber der Wii-Mote alleine.

Test: Wii Motion Plus - Fuchteln für Fortgeschrittene 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 1,12€
  3. 3,74€
  4. 1,72€

Tobias Claren 30. Aug 2014

Und die Hülle gibt es nicht auch einzeln? Da denkt man das bieten doch bestimmt die...

Der Kaiser! 28. Jul 2009

Kein Problem. Dann noch einen.. Fang! <°))))><

Ps3 user 23. Jul 2009

C&C ist aber das einzige beispiel wo echte Schauspieler gut in das Spiel passen. Aber...

realTwinny 23. Jul 2009

Danke für die Tipps. Nur das mit den Kerzen lasse ich besser (Katzen und Kinder)

Reverent001 23. Jul 2009

Also irgendwie hast du da nen denkfehler drin! Das WM+ ist nur ein Zusatzmodul und...


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

    •  /