Abo
  • Services:

Canonical gibt Quelltext von Launchpad frei

Software steht unter der AGPLv3

Canonical hat seinen Webdienst Launchpad als Open Source veröffentlicht. Launchpad dient zur verteilten Softwareentwicklung und wird von Canonical für die Arbeit an Ubuntu benutzt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Launchpad ist ab sofort im Quelltext verfügbar. Für Entwickler gibt es ein Wiki und eine Sammlung häufig gestellter Fragen. Als Lizenz hat sich Canonical für die AGPLv3 entschieden.

Stellenmarkt
  1. FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, Frankfurt am Main
  2. Regierungspräsidium Stuttgart, Stuttgart

Die Lizenz entspricht der GPLv3, ist jedoch um einen Punkt erweitert: Wenn Software über ein Netzwerk genutzt wird, muss der Quelltext kostenlos zum Download angeboten werden. Die normale GPL hingegen erlaubt, modifizierte GPL-Anwendungen über ein Netzwerk bereitzustellen, ohne die Änderungen anzubieten.

Launchpad ist ein System zur verteilten Softwareentwicklung, das von Canonical für die Arbeit an der Linux-Distribution Ubuntu geschaffen wurde. Dafür verbindet Launchpad neben dem üblichen Code-Hosting auch Module, um Software zu übersetzen und Fehler zu verfolgen. Mittlerweile wird beispielsweise auch Inkscape über Launchpad entwickelt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 899€
  2. ab 399€

e-user 22. Jul 2009

Das ist korrekt, leider habe ich auf die Schnelle Jefs schon vor laengerer Zeit gemachte...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 3 XL - Test

Das Pixel 3 XL ist eines von zwei neuen Smartphones von Google. Das Gerät soll dank Algorithmen besonders gute Fotos machen - in unserem Test kann Google dieses Versprechen aber nur bedingt halten.

Google Pixel 3 XL - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

    •  /