Neue Konzepte für Browser-Tabs - von vertikal bis radial
Darby Thomas, Danielle Kanastab und Alex Mattice gewannen in der Kategorie Interaction mit ihrem Wave Concept. Sie ordnen Tabs in Form von Thumbnail-Darstellungen am oberen Rand des Browserfensters an. Eine sogenannte Tsunami-Animation, ähnlich wie im Dock von MacOS X, vergrößert die Thumbnails in der Nähe des Mauszeigers. So wird es möglich, einige Tabs extrem klein darzustellen und so Platz zu sparen. Thumbnails mit weniger als 16 Pixeln Höhe werden durch das jeweilige Favicon ersetzt. Die einzelnen Tabs werden zudem nach Domains gruppiert, Tabs einer Domain untereinander dargestellt. Ein Lautsprechersymbol zeigt, aus welchen Tabs Ton kommt.
Wird die Wave nicht benötigt, ist sie nicht sichtbar. Erst wenn der Nutzer mit dem Mauszeiger die URL-Zeile berührt, erscheint die Wave mit den Thumbnails. Sortiert wird standardmäßig chronologisch nach Zeit, auf Wunsch können die Tabs aber auch alphabetisch nach Domain oder einem vom Nutzer vergebenen Namen angeordnet werden.
Zudem kann die Wave in zwei kleinere Wavelets unterteilt werden, was dem Nutzer eine Trennung nach Art des Inhalts ermöglicht. Die Wavelets können in der Größe angepasst und im Fenster platziert werden. Auch das Browserfenster selbst kann geteilt werden, wobei die Scrollbar wegfällt und durch Pfeile am unteren Rand des Browserfensters ersetzt wird, um Platz zu sparen.
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Finde ich nicht toll, dann wären meine Favoriten voller Golem-Trollbeiträgen. Auch...
ACK! Was bedeutet das?
200 erscheint mir auch viel, aber 40 kann bei mir auch schonmal vorkommen :) Manchmal...
Es mag ja sehr innovativ sein und vor allem nett anzusehen, aber gerade bei Browsern wie...