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Einheitliches API zum Speichern von Passwörtern unter Linux

Gnome Keyring und KDE Wallet arbeiten zusammen

Gnome- und KDE-Entwickler wollen gemeinsam eine Schnittstelle entwickeln, mit der Desktopanwendungen vertrauliche Daten wie Passwörter sicher speichern können. Das ist ein weiterer Schritt zur besseren Zusammenarbeit der beiden großen Linux- und Unix-Desktopumgebungen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wer unter Gnome Passwörter, GnuPG-Schlüssel und Ähnliches speichern möchte, nimmt dafür Gnome Keyring. Unter KDE heißt das Gegenstück KDE Wallet. Beide Anwendungen speichern diese vertraulichen Daten verschlüsselt auf der Festplatte.

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Nun arbeiten Stef Walter von Gnome und Michael Leupold von KDE an einer gemeinsamen Schnittstelle, um solche Daten zu speichern. Ziel des bei Freedesktop beheimateten Secret-Storage-API-Projektes ist eine einheitliche D-Bus-Schnittstelle, die von allen Desktopanwendungen genutzt werden kann - egal ob es Gnome-, KDE- oder unabhängige Programme sind. Über die Schnittstelle sollen die Anwendungen auf einen Daemon zugreifen können, der dann die Aufgabe von Wallet und Keyring übernimmt.

Ein erster Entwurf der Spezifikation ist bereits verfügbar. Das Vorhaben soll jetzt über die Authentication-Mailingliste von Freedesktop diskutiert werden. Dort finden sich bereits diverse Reaktionen und Vorschläge.



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Himmerlarschund... 20. Jul 2009

Amen!

Himmerlarschund... 20. Jul 2009

bei KDE nicht.

ydfdfg 20. Jul 2009

so'n quark...

Der braune Lurch 19. Jul 2009

Ach! Du Fuchs. Deshalb auch eventuell der Titel "Und jetzt noch...".

Contradiction 19. Jul 2009

Alles eine Frage des Routings. Auch Routenfilter wenn es sich um aktives solches handelt.


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