Dell Vostro - All-in-One-PC ab 630 US-Dollar
Schnittstellen für älteres Zubehör
Die Schnittstellenausstattung ist üppig, was einem Büro-PC, der viele Jahre auch mit älterer Peripherie genutzt werden soll, gut zu Gesicht steht. Drei USB-2.0-Ports sitzen an der Seite des Displayrahmens, drei weitere auf der Rückseite. Dort finden sich auch betagte Anschlüsse wie PS/2-Ports für Maus und Tastatur und sogar ein serieller und ein Parallel-Port. Bluetooth für kabellose Eingabegeräte besitzt der Vostro nicht.
Wenn die im Gehäuse integrierten Stereolautsprecher mit je 2 Watt nicht reichen, kann über den Line-Ausgang an der Rückseite ein besseres Soundsystem angeschlossen werden - digitalen Ton gibt der Vostro aber nicht aus. Seitlich sind auch Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon angebracht, was für VoIP oder per PC bediente Telefonanlagen nützlich ist. Ein Cardreader - die Formate nennt Dell noch nicht - und eine optionale Webcam mit 1,3 Megapixeln verleihen einen weiteren Hauch von Multimedia.
Vernetzt wird der Vostro über Gigabit-Ethernet, dessen Port im Anschlussfeld auf der Rückseite sitzt. Gegen Aufpreis gibt es auch ein integriertes WLAN-Modul nach 802.11b/g, Draft-n bietet Dell bisher nicht an. Das Netzteil des Systems ist im Gehäuse integriert, es stellt sich automatisch auf Spannungen von 100 bis 240 Volt ein. Der Rechner soll maximal 130 Watt Leistung aufnehmen, was aber stark von Displaygröße und Prozessor abhängig ist.
Wie Dell Golem.de erklärte, beträgt der Einstiegspreis für die Vostro-Serie rund 630 US-Dollar. Was die Geräte in Deutschland kosten, steht noch nicht fest.
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ich stimme dir voll und ganz zu. zumal dieser rechner ja nicht für zuhause ist sondern...
ich bin stolzer macuser seit jahren und mag den dickeren unteren rand auch nicht... kann...
Laut Bericht dient das Gerät dazu wenger Platz auf dem Arbeitsplatz zu brauchen. Jedoch...
Ob der Dell wirklich preiswert sein wird, ist aus meiner Sicht noch nicht klar. Das...