Kommerzieller Support für OpenVZ

Linux-Systemhaus arbeitet mit den Entwicklern zusammen

Das Linux-Systemhaus Inovex bietet ab sofort Support für die freie Virtualisierungslösung OpenVZ an. Dabei will Inovex Probleme in der Software durch die Zusammenarbeit mit den OpenVZ-Entwicklern beheben können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Linux-Systemhaus Inovex bietet europaweit Support für OpenVZ. Probleme soll Inovex auch gemeinsam mit den OpenVZ-Entwicklern lösen können. Durch die Zusammenarbeit sollen sich Probleme im Code möglichst umgehend beheben lassen. Inovex soll das einzige zertifizierte Supportcenter sein, das durch eine Vereinbarung mit OpenVZ-Anbieter Parallels über Zugang zu den Entwicklern verfügt.

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Preise für die Dienstleistungen nannte Inovex nicht.

OpenVZ ist eine Virtualisierungstechnik für Linux. Damit lassen sich mehrere sogenannte Virtual Private Server einrichten, die alle den Kernel und die Hardware des Host-Systems nutzen. Das Konzept ähnelt also anderen Techniken wie FreeBSD Jails und Solaris Zones. Auch als Gastsystem unterstützt OpenVZ ausschließlich Linux. Durch eine detaillierte Ressourcenaufteilung soll es möglich sein, sehr viele virtuelle Maschinen parallel auf einem physischen Computer zu betreiben, die alle streng voneinander isoliert sind.

Die GPL-lizenzierte Software ist Basis der Servervirtualisierung Parallels Virtuozzo Containers.

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DJ Bobo 17. Jul 2009

Ich find die ganze Oberfläche von studiVZ, meinVZ usw. eh total hässlich... die sollten...

Markus Steinberger 16. Jul 2009

Das klingt sehr gut, Debian hat z.B. schon recht lange Support fuer OpenVZ - ein recht...



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