Spieletest: The Secret of Monkey Island - Special Edition

Lucas Arts veröffentlicht Neuauflage des Spieleklassikers von 1990

Beim Klabautermann! Welcher Spielepirat hätte wohl damit gerechnet, noch einmal über die alte Monkey Island zu marschieren? Aber die Winde stehen günstig, denn Lucas Arts hat den Klassiker frisch angemalt, ein neues Steuerkreuz spendiert und eine Handvoll Matrosen im Synchronstudio eingesperrt.

Artikel veröffentlicht am ,

The Secret of Monkey Island (Verpackung von 1990)
The Secret of Monkey Island (Verpackung von 1990)
"Guybrush wie...?" - der Name war ein kleines Problem, als Lucas Arts 1990 The Secret of Monkey Island veröffentlichte. Inzwischen weiß jeder Spieler, dass es "Guybrush Threepwood" heißt. Aber damals, als das Adventure das Neueste vom Neuen war, mit einer unfassbar spannenden Handlung, spektakulärer Grafik und Möglichkeiten der Interaktivität, die alles bislang Gesehene in den Schatten stellten - da kannte diesen Guybrush nur eine kleine, eingeschworene Spielergemeinde.

 

Inhalt:
  1. Spieletest: The Secret of Monkey Island - Special Edition
  2. Spieletest: The Secret of Monkey Island - Special Edition

Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die Hauptfigur neben dem lustigen Namen auch viel Humor, Charme und Charakter besitzt. Und zwar so viel, dass der Nachwuchspirat Threewood auch heute noch ganz oben in der Liste der beliebtesten Hauptfiguren vieler Spieler geführt wird. Nach mehreren Nachfolgern - nur noch Teil 2 besitzt Kultstatus - hat Lucas Arts nun das alte Programm für Windows-PC und Xbox 360 neu aufgelegt.

Das neue The Secret of Monkey Island erzählt haargenau die gleiche Geschichte wie das alte: Guybrush will Pirat werden, verliebt sich in die Gouverneurin Elaine und muss den bösen LeChuck besiegen. Auch an den Dialogen, Rätseln, Orten und Personen hat sich nichts geändert - lediglich die Grafik haben die Entwickler vollständig überarbeitet, dazu kommen nun auch Sprachausgabe, eine bessere Musikqualität sowie eine überarbeitete Benutzeroberfläche.

Auffälligste Änderung gegenüber der Originalversion sind die handgemalten und hochauflösenden Grafiken. Die orientieren sich im Großen und Ganzen am Original, zeigen aber deutlich mehr Details und wirken teils etwas abstrakter und märchenhafter. Unterschiede gibt es vor allem bei den Personen - so wirkt der Guybrush 1990 deutlich runder und freundlicher, aber auch realistischer als die moderne Reinkarnation im Comicstil. Klasse: Mit einem Druck der "F10"-Taste kann der Spieler jederzeit zwischen der alten und der neuen Version wechseln.

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Spieletest: The Secret of Monkey Island - Special Edition 
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Elaine 27. Dez 2010

Über ein Jahr ist diese Nachricht nun schon her. Und wo gibt es diese Special Edition...

KLM 22. Sep 2009

Einigen wir uns darauf, daß beide scheiße aussehen! ;-)

auchsoseher 27. Aug 2009

Sehe ich genauso. Sehr viele alte Spiele glänzen durch tollen Content, tolle Stories...

Witzblod 27. Aug 2009

Du bsit ein Witzblod, odre? *schüpfkottel*



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