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Nokia: Wir legen bei Smartphones zu

Umsatz und Gewinn deutlich unter Vorjahr, aber besser als im ersten Quartal

Der finnische Handybauer Nokia meldet für das zweite Quartal 2009 einen Umsatz von 9,9 Milliarden Euro. Das sind rund 25 Prozent weniger als im Vorjahr, aber 7 Prozent mehr als im ersten Quartal.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt 6,6 Millionen Euro erlöste Nokia mit dem Verkauf von Mobiltelefonen, das sind 28 Prozent weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem ersten Quartal konnte Nokia hier aber um 7 Prozent zulegen. 3,2 Milliarden Euro Umsatz entfielen auf Nokia Siemens Networks.

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Der operative Gewinn lag mit 775 Millionen Euro rund 62 Prozent niedriger als im Vorjahr, aber über dem Wert von 514 Millionen Euro für das erste Quartal. Das Unternehmen geht davon aus, dass in den drei Monaten insgesamt 268 Millionen Handys weltweit verkauft werden, 12 Prozent weniger als im Vorjahr. Rund 103,2 Millionen, etwa 38 Prozent aller verkauften Geräte, kommen von Nokia, schätzt der Hersteller. Damit geht Nokias Marktanteil zwei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr zurück. Für das Jahr 2009 rechnet Nokia damit, dass insgesamt rund 10 Prozent weniger Mobiltelefone verkauft werden als 2008.

Im Durchschnitt verkaufte Nokia ein Gerät für 62 Euro, im ersten Quartal lag dieser Durchschnittspreis noch bei 65 Euro.

Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasvuo spricht angesichts der Zahlen von einer soliden Performance in einem weiteren harten Quartal. Bei Smartphones habe das Unternehmen seinen Marktanteil auf 41 Prozent steigern können. Er geht davon aus, dass die Nachfrage nach integrierten Lösungen - Pakete aus Hard- und Software - in Zukunft steigen wird.



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Schnuckeli 17. Jul 2009

Ja habe auch ein N95 und bin vom N97 wirklich enttäuscht. Der Prozessor ist nicht so...

DJ Bobo 17. Jul 2009

du hast ja anscheinend ziemlich viel Ahnung.... Nokia hatte früher die kompaktesten...

Infokrieger 16. Jul 2009

Ich fand es sehr wahrheitsgemäß. Man kann sich Nokia einfach nicht schönreden.


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