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Einsteiger-SSD liest Daten mit 160 MByte/s

Günstiger Preis durch JMicron-Controller. Mit der Maxflash-SSD will die Firma Memorysolution eine günstige SSD anbieten, die nicht nur einen SATA-, sondern auch einen USB-Anschluss bietet. Um den niedrigen Preis zu ermöglichen, gibt es sie allerdings nur mit 64 GByte Speicherkapazität. Außerdem ist ein günstiger JMicron-Controller verbaut.
/ Andreas Sebayang
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Die Memorysolution-Maxflash-SSD mit 64 GByte Speicherkapazität ist ein auf MLC-Flash basierendes und besonders günstiges Modell. Der Preis soll bei 135 Euro liegen. Sie ist damit etwas teurer als Kingston SSDNow V , die ebenfalls auf günstigen MLC-Flashspeicher setzt.

Gemeinsam haben die beiden SSDs von Memorysolution und Kingston auch den 2,5-Zoll-Formfaktor und den Controller von JMicron, die in Tests schon öfter negativ aufgefallen sind(öffnet im neuen Fenster) . Die Leistungsdaten unterscheiden sich bei Kingston und Memorysolution jedoch. Während die Kingston-SSDs Daten mit maximal 100 MByte/s lesen können, soll die Maxflash-SSD 160 MByte/s übertragen können. Beim Schreiben ist jedoch die Kingston-SSD mit 80 MByte/s gegenüber 70 MByte/s bei der Maxflash im Vorteil.

Die Maxflash-SSD besitzt neben dem SATA-3Gb-Anschluss auch einen Mini-USB-Port als Alternative. Damit kann das Laufwerk vor dem Einbau schon an einem anderen PC mit Daten versehen werden. Außerdem befinden sich 64 MByte Cache als Puffer auf dem Laufwerk. Die elektrische Leistungsaufnahme soll bei 0,6 Watt liegen. Memorysolutions nennt auch die üblichen Vorteile der SSD-Technik: Die SSD soll Erschütterungen bis 1.500 G überstehen können und arbeitet geräuschlos.

Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie auf die SSD, die bereits verfügbar sein soll.


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