Abo
  • Services:

Einsteiger-SSD liest Daten mit 160 MByte/s

Günstiger Preis durch JMicron-Controller

Mit der Maxflash-SSD will die Firma Memorysolution eine günstige SSD anbieten, die nicht nur einen SATA-, sondern auch einen USB-Anschluss bietet. Um den niedrigen Preis zu ermöglichen, gibt es sie allerdings nur mit 64 GByte Speicherkapazität. Außerdem ist ein günstiger JMicron-Controller verbaut.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Memorysolution-Maxflash-SSD mit 64 GByte Speicherkapazität ist ein auf MLC-Flash basierendes und besonders günstiges Modell. Der Preis soll bei 135 Euro liegen. Sie ist damit etwas teurer als Kingston SSDNow V, die ebenfalls auf günstigen MLC-Flashspeicher setzt.
Gemeinsam haben die beiden SSDs von Memorysolution und Kingston auch den 2,5-Zoll-Formfaktor und den Controller von JMicron, die in Tests schon öfter negativ aufgefallen sind. Die Leistungsdaten unterscheiden sich bei Kingston und Memorysolution jedoch. Während die Kingston-SSDs Daten mit maximal 100 MByte/s lesen können, soll die Maxflash-SSD 160 MByte/s übertragen können. Beim Schreiben ist jedoch die Kingston-SSD mit 80 MByte/s gegenüber 70 MByte/s bei der Maxflash im Vorteil.

Stellenmarkt
  1. JOB AG Industrial Service GmbH, Erfurt
  2. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München

Die Maxflash-SSD besitzt neben dem SATA-3Gb-Anschluss auch einen Mini-USB-Port als Alternative. Damit kann das Laufwerk vor dem Einbau schon an einem anderen PC mit Daten versehen werden. Außerdem befinden sich 64 MByte Cache als Puffer auf dem Laufwerk. Die elektrische Leistungsaufnahme soll bei 0,6 Watt liegen. Memorysolutions nennt auch die üblichen Vorteile der SSD-Technik: Die SSD soll Erschütterungen bis 1.500 G überstehen können und arbeitet geräuschlos.

Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie auf die SSD, die bereits verfügbar sein soll.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

spanther 16. Jul 2009

Random Write? Wieso ist das ein Flaschenhals? Er nutzt halt Zellen die weniger oft...

nate 16. Jul 2009

Wenn du eine SSD mit JMicron-Controller hast, mein Beileid. Die gewöhnlichen (S)ATA...

adriano 15. Jul 2009

200€ für 80GB, dank 34nm http://geizhals.at/eu/?fs=intel+ssd&in= Meine persönliche...

Mementox 15. Jul 2009

Ist das schon der neue Jmicron Controller? Der alte soll doch nicht so dolle sein.

ich auch 15. Jul 2009

...du sparst mit billigteilen den letzten Euro, produzierst dadurch aber kein...


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1

In Teil 1 im Livestream zu Shadow of the Tomb Raider gibt es zahlreiche Grafik-Menüs, schöne Screenshots und Laras Start in die Apokalypse.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1 Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /