"Empire Earth" und andere Vivendi-Marken nun bei Rebellion

Britisches Entwicklerstudio plant Fortsetzungen der Klassiker

Lords of Magic, Empire Earth, Ground Control und andere Spielemarken, die zum Teil Klassikerstatus besitzen, gehören jetzt dem britischen Entwickler Rebellion. Er hat sie nach dem Zusammenschluss von Vivendi und Activision zu Activision-Blizzard als Restposten übernommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Beim einen oder anderen PC-Spieleveteranen dürften die Augen leuchten, sobald Titel wie Empire Earth, Lords of Magic, Lords of the Realm oder Ground Control fallen. Sie alle gehörten bislang dem Publisher Vivendi Interactive - wo man allerdings seit dem Zusammenschluss zu Activision-Blizzard keine Verwendung mehr für die Klassiker hat, sondern sich lieber auf Titel konzentriert, die man für potenziell profitabler hält.

 

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter IT Controlling (m/w/d)
    rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft, Köln
  2. Data Engineer (w/m/d) Business Intelligence (Schwerpunkt Vertrieb & Marketing)
    VGH Versicherungen, Hannover
Detailsuche

Jetzt hat sich das unabhängige britische Entwicklerstudio Rebellion die Rechte an den Marken gesichert, berichtet Gamasutra. Neben den Echtzeit-Strategiemarken Empire Earth und Ground Control sowie den ursprünglich von Impressions stammenden Rollenspielen Lords of the Realm und Lords of Magic gehört auch die - vor allem in England - bekannte Marke Evil Genius zu dem Deal. Mit den Entwicklern der Spiele hat das Geschäft nichts zu tun: Impressions etwa ist pleite, der Ground-Control-Entwickler Massive Entertainment gehört nun Ubisoft.

Rebellion-Chef Jason Kingsley betont, dass sein Unternehmen alle Rechte an den Marken hält und neue Teile auf ihrer Basis entwickeln könne, was er auch mit Hochdruck plane. Derzeit arbeitet Rebellion für Sega an einem neuen "Aliens vs. Predator"-Actionspiel sowie für Bethesda Softworks an Rogue Warrior.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Razer Zephyr im Test
Gesichtsmaske mit Stil bringt nicht viel

Einmal Cyberpunk mit Beleuchtung bitte: Tragen wir Razers Zephyr in der U-Bahn, fallen wir auf. Allerdings ist das Produkt nicht ausgereift.
Ein Test von Oliver Nickel

Razer Zephyr im Test: Gesichtsmaske mit Stil bringt nicht viel
Artikel
  1. Bildgebung: US-Team entwickelt Mikrokamera mit 0,5 mm großer Metaoptik
    Bildgebung
    US-Team entwickelt Mikrokamera mit 0,5 mm großer Metaoptik

    Dank Metamaterial und KI nimmt die Mikrokamera fast so gute Bilder auf wie eine große Kamera.

  2. Zip: Ratenzahlung in Microsoft Edge empört die Community
    Zip
    Ratenzahlung in Microsoft Edge empört die Community

    Die App Zip wird seit Microsoft Edge 96 standardmäßig aktiviert. Diese bietet Ratenzahlung an, schürt aber nur Hass in der Community.

  3. Science-fiction: Bethesda zeigt mehr von Starfield
    Science-fiction
    Bethesda zeigt mehr von Starfield

    Abenteuer im Weltraum mit halbwegs glaubwürdiger Technologie soll Starfield bieten. Jetzt hat Bethesda einen neuen Trailer veröffentlicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Last Minute Angebote bei Amazon • Crucial-RAM zu Bestpreisen (u. a. 16GB Kit DDR4-3600 73,99€) • HP 27" FHD 165Hz 199,90€ • Razer Iskur X Gaming-Stuhl 239,99€ • Adventskalender bei MM/Saturn (u. a. Surface Pro 7+ 849€) • Alternate (u. a. Adata 1TB PCIe-4.0-SSD für 129,90€) [Werbung]
    •  /