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Die BBC und die digitale Revolution

Die Nutzer werden nicht nur vorab nach ihrer Meinung gefragt. Ab September wollen die Filmemacher ihre Aufnahmen ins Netz stellen - und das möglichst unter einer freien Lizenz, so dass die Nutzer sie ihrerseits nutzen können, etwa für Mashups. Nach der Ausstrahlung im Fernsehen werden alle Folgen im Netz zur Verfügung gestellt.

Prominente Mitstreiter

Für die Produktion haben sich die BBC-Journalisten die Mitarbeit von einer Reihe von Webgrößen gesichert, darunter Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, Feargal Sharkey, einst Sänger der nordirischen Band Undertones und heute Chef des Verbandes British Music Rights (BMR), und Tim Berners-Lee selbst.

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In einer Ansprache zum Start des Projektes setzte sich Berners-Lee vehement für die Freiheit im Internet ein. Es sei wichtig, dass das Medium ohne Behinderung genutzt werden könne, sagte er. Er verglich das Internet mit einem leeren Blatt Papier, bei dem Regierungen und Unternehmen nicht festlegen könnten, was darauf geschrieben werde.

Zwar bemühten sich autoritäre Regierungen wie die chinesische oder die iranische, zu beschränken, was die Nutzer sehen könnten. "Über die Jahre hat sich aber gezeigt, dass das Internet Zensur umgeht und dass Offenheit am Ende triumphiert" - auch wenn es, so Berners-Lee, bis dahin ein langer und harter Weg sei.

Die BBC bietet seit einiger Zeit einen Teil ihrer Sendungen im Internet an. So können Nutzer Sendungen über den iPlayer streamen oder herunterladen. Über eine Set-Top-Box können Kunden des Providers Virgin Media die iPlayer-Inhalte auch auf dem Fernseher ansehen. Daneben verkauft die BBC Inhalte über Apples iTunes-Store.

 Die BBC und die digitale Revolution

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Judith 16. Jul 2009

Schon seit Jahren bieten doch Plattformen die Möglichkeit, eigene Inhalte hochzuladen...

Werbung 14. Jul 2009

Und die Austrahlung dieses "freien" Materials wird dann nicht durch Werbung unterbrochen...

Bouncy 14. Jul 2009

wenn es eine freie lizenz hat steht es dir frei damit auch geld zu machen anstatt dich...



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