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Test: Nokias N97 bleibt hinter den Erwartungen zurück

Widgets bringen Abwechslung auf den Startbildschirm

Der Unterschied zu früheren Symbian-Geräten besteht im Startbildschirm, denn die Touchscreenoberfläche des N97 unterstützt Widgets. Einige davon liefert Nokia direkt mit, andere lassen sich über den Ovi Store nachladen. Die Widgets lassen sich im Startbildschirm frei anordnen und mit einem Fingerwisch ausblenden. Damit lässt sich verhindern, dass vertrauliche Informationen von Unbefugten eingesehen werden können. Ein weiterer Fingerwisch genügt, um alle Informationen wieder ins Bild zu holen. Widget-Profile, etwa privat und beruflich, gibt es nicht.

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Zu den verfügbaren Widgets zählen Funktionen wie ein Schnellstarter, eine Wettervorhersage und ein Newsticker. Ein E-Mail-Widget informiert über neue Nachrichten und auf bevorzugte Kontakte lässt sich so ebenfalls direkt zugreifen. Auch die Profilwahl wird über ein - allerdings nicht entfernbares - Widget vorgenommen. Alternativ ist dies, wie für Symbian typisch, über den Einschaltknopf möglich. Hier liegt allerdings "Ausschalten" auf der ersten Position und eine Sicherheitsabfrage gibt es nicht. Da passiert es schon mal, dass das Telefon versehentlich ausgeschaltet wird.

Da beim N97 nicht wie gewöhnlich über Tasten gewählt werden kann, gibt es eine Wählanwendung. Hier kann der Nutzer über eine große Bildschirmwähltastatur die Rufnummer eingeben. Wie bei Nokia-Geräten gewohnt, ist die anschließend gebotene Sprachqualität gut.

Die Mitteilungsanwendung ist gegenüber älteren S60-Telefonen unverändert. Außer SMS und MMS lassen sich hierüber auch E-Mails empfangen und versenden, wobei Nokia die Standards POP3, IMAP und SMTP unterstützt.

Ovi Store - App Store für Symbian

Der Ovi Store ist Nokias App Store für Symbian-Geräte. Im Ovi Store finden sich neben Symbian-Applikationen auch Videos und Podcasts sowie standortbasierte Dienste. Der Shop kann über einen normalen Webbrowser aufgerufen werden. Auf dem N97 ist eine Anwendung zum Zugriff auf den Ovi Store vorinstalliert. Wie auch beim Apple-Vorbild erhalten die Softwareanbieter 70 Prozent der Umsätze, die übrigen 30 Prozent behält der Shopbetreiber ein, in dem Fall also Nokia.

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Frank1969 18. Okt 2010

ich habe zugegegbenermaßen viele termine, mails und kalendereinträge. das n97 ist leider...

A. H. 18. Okt 2010

Ich habe mir in Ruhe alles durchgelesen, was hier so alle an Kommentare abgegeben haben...

jega 02. Sep 2009

haaallo ich seid bei golem...was erwartet ihr, ich schau mir die seite auch nur wegen den...

Stefan1 23. Aug 2009

Doppelpost, sorry. Bitte löschen.

Anonymer Nutzer 21. Aug 2009

Wer braucht die auch, solange sie funktioniert? Ich finde es immer wieder erschreckend...


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