Gnip startet Push-API
Aktivitätsdaten in Echtzeit abfragen und anbieten
Gnip startet ein Push-API und liefert damit Datenströme unterschiedlicher Plattformen in Echtzeit. Dabei geht es in erster Linie um Aktivitätsfeeds von Nutzern auf Plattformen wie Twitter, Facebook oder Friendfeed.
Gnip versteht sich als technischer Dienstleister, der die Aktivitäten von Nutzern auf unterschiedlichen Plattformen bündelt und sie anderen Diensten über verschiedene Schnittstellen in neuer Zusammenstellung zur Verfügung stellt. So will sich Gnip als zentraler Knoten zum Austausch von Aktivitätsinformationen etablieren.
Dabei stellt Gnip die aus unterschiedlichen Quellen eingesammelten Informationen auf verschiedenen Wegen zur Verfügung, verwendet aber in erster Linie ein eigenes XML-Format, in dem sich die Aktivitäten der unterschiedlichen Publisher ausdrücken lassen.
Mit dem neuen Push-API stellt Gnip die Daten auch im Push-Verfahren zur Verfügung, die Unternehmen so in bestehende Infrastrukturen integrieren können. Gnip kann aber auch die Auslieferung entsprechender Daten übernehmen und so die eigene Infrastruktur entlasten. Zudem werden Statistiken bereitgestellt, webbasiert und über ein API.
Gnip will Unternehmen in die Lage versetzen, innerhalb weniger Stunden Daten im Push-Verfahren bereitzustellen. Dabei greift Gnip dann auf bestehende Schnittstellen zu, auch im Pull-Verfahren, und stellt die Daten über ein Push-API bereit. Da nur Gnip ständig nach neuen Daten fragen muss, ist die Belastung für die eigenen Systeme geringer, als wenn tausende Nutzer automatisiert einmal pro Minute oder häufiger nach neuen Daten fragen.
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Naja, wenigstens klingt es dann seltsam.