Abo
  • Services:

IPTV: Telekom hat erst 30.000 Bundesliga-Kunden

Auch die Produktion von Constantin dürfte nicht billig werden - der Sender hat als Moderator unter anderem Johannes B. Kerner verpflichtet. Für die Rechte soll die Telekom aber nur noch 35 Millionen Euro pro Saison gezahlt haben. Premiere hat indes die Live-Rechte für die Übertragung im herkömmlichen Fernsehen ersteigert und ist damit jetzt Konkurrent der Telekom.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Osnabrück
  2. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, österreichische Alpenregion

Premiere erklärte am Donnerstag nur, man befinde sich in Verhandlungen mit der Telekom. In Branchenkreisen heißt es, dabei gehe es auch darum, was nach der Kündigung mit den rund 30.000 Premiere-Bundesliga-Kunden passiert, die bislang die Kicker via Telekom-TV verfolgt haben.

Der Fernsehmarkt in Deutschland ist hart umkämpft. Anders als in anderen Ländern sind die Kunden hier gewohnt, zahlreiche Sender umsonst empfangen zu können. Entsprechend niedrig ist die Bereitschaft, für Inhalte zu bezahlen. Die Telekom will den Preis für ihr TV-Angebot aber nicht senken. "Wir sind schon sehr günstig", sagt Deutschland-Chef Niek Jan van Damme. "Wir müssen den Kunden nur besser erklären, was IPTV alles kann."

Zu den Vorzügen gehören unter anderem zeitversetztes Fernsehen, interaktive Dienste wie die Wiederholung von bestimmten Szenen oder Zusatzinformationen wie die aktuelle Bundesliga-Tabelle per Knopfdruck auf der Fernbedienung.

Doch auch diese Dienste konnten die Kunden bislang nicht locken. Ein weiterer Grund dafür ist die bislang übliche Übertragung von Fernsehen via Kabel. Mieter von Wohnungen sind häufig über ihren Mietvertrag an den Kabelnetzanbieter gebunden und können ihren Fernsehvertrag nicht individuell kündigen. Für sie bedeutet das, sie müssten doppelt bezahlen, wenn sie das Fernsehangebot der Deutschen Telekom nutzen wollten.
[von Sandra Louven / Handelsblatt]

 IPTV: Telekom hat erst 30.000 Bundesliga-Kunden
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  4. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Lau 25. Sep 2009

Entertain mit WLAN bringts nicht - da hast Du tatsächlich Aussetzer. Leg ein Kabel und...

DerHexer 14. Jul 2009

Das Problem ist nicht das hier irgendwer verarmt ist, sondern doch vielmehr das man bei...

thomas_ 10. Jul 2009

hmm, wie hat es dich denn auf golem.de verschlagen? mfg thomas

psycho 10. Jul 2009

Standt im Artikel. Schon gelesen?

Thorsten_ 10. Jul 2009

Wie gut, dass die Schrottkiste nicht von Kiss produziert wird. Warum schreiben eigentlich...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test

Das Galaxy S9 und das Galaxy S9+ sind Samsungs neue Oberklasse-Smartphones. Golem.de hat sich im Test besonders die neuen Kameras angeschaut, die eine variable Blende haben.

Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /