Netgears ReadyNAS mit 24 TByte
Die Bedienung der ReadyNAS-3200er-Serie soll sich nur im Detail von den anderen ReadyNAS-Systemen unterscheiden. Vom Äußeren hingegen sind deutliche Unterschiede zu erkennen. Das NAS-System 3200 ist als 19-Zoll-Rackeinschub gedacht und nimmt zwei Höheneinheiten ein. Es ergänzt damit die ReadyNAS-Systeme 1100 und 2100, die ebenfalls für Racks gedacht sind, aber nur eine Höheneinheit beanspruchen.
Das ReadyNAS 3200 unterstützt unter anderem CIFS, AFP, sicheres rsync, FTP und HTTPS. Auch als Time-Machine-Ziel lässt sich das Gerät nutzen.
Für den Fernzugriff von einem Bereich außerhalb des Firmennetzwerks steht ReadyNAS Remote zur Verfügung. Diese Lösung funktioniert ohne große Konfiguration und ist wohl eher für kleinere Unternehmen geeignet. Ein Netgear-Server übernimmt dabei die Vermittlung zwischen Firmennetzwerk und dem Anwender, der unterwegs ist. Daten des Unternehmens sollen über diesen Zugang allerdings nicht über den Netgear-Server fließen, wie der Hersteller versicherte. Zwischen dem NAS und dem Anwender wird eine eigene sichere Verbindung aufgebaut.
Preislich sind die NAS-Systeme klar für Unternehmen ausgerichtet. Laut Netgear sollen vor allem kleine mittelständische Unternehmen zur Zielgruppe gehören. Mit sechs 1-TByte-Festplatten kostet das NAS fast 6.600 Euro. Ein Vollausbau mit diesen Festplatten kostet fast 8.100 Euro und wer zwölf Festplatten à 2 TByte im NAS haben möchte, zahlt etwa 12.300 Euro für das System.
Das ReadyNAS 3200 soll laut Netgear ab sofort verfügbar sein. Netgear gibt auf das Gerät eine fünf Jahre dauernde Garantie.
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Ja, da wird wohl das OS drauf laufen. Sowas gibt es ja bei den diversen freien und auch...
Wenn das SMB-Protokoll selbst der Flaschenhals wäre, wäre die gleiche Version des SAMBA...
Wenn den jetzt aber einer aus dem Gehäuse und vielleicht in 1 -2 jahren auch schon aus...
Mit dem USB Dongel sieht das Teil nach einem Open-E Server aus. Also STD Server + Open-E...