Fortschritte beim freien Radeon-Treiber
Treiber wird im Mesa-Projekt entwickelt
AMDs quelloffener Treiber für die Radeon-HD-3000- (R6xx) und Radeon-HD-4000-Serie (R7xx) macht weitere Fortschritte. Der Treiber wird mittlerweile beim Mesa-Projekt entwickelt und soll nun auch mit 3D-Funktion brauchbar werden.
John Bridgman berichtet in seinem Blog von den Fortschritten des freien Radeon-3D-Treibers. Der Treiber wird mittlerweile beim Mesa-Projekt entwickelt, das OpenGL implementiert. Dort wurde auch ein Teil des Treibers neu geschrieben, schreibt Bridgman.
Derzeit gibt es laut Bridgman zwar noch einige Probleme mit dem Treiber, an der Fehlerbehebung wird aber bereits gearbeitet. Die Frage sei nun, wann das API für den Direct Rendering Manager (DRM) als stabil gekennzeichnet werden könne und wann es sinnvoll sei, die DRM-IOCTL-Unterstützung in den Kernel zu bringen. Eventuell gebe es eine Chance, das noch bis zum Erscheinen des Linux-Kernels 2.6.31 zu schaffen, so Bridgman.
Derzeit funktioniert der Treiber mit Kernel 2.6.28 und früheren Versionen, mit Kernel 2.6.29 und neueren Versionen hingegen hat er Probleme. Für den täglichen Einsatz sei der Mesa-Treiber aber ohnehin noch nicht geeignet. Laut Phoronix könnte der Treiber bei den derzeitigen Fortschritten bis zum Ende des Sommers nutzbar sein.
Der Treiber wird auf Basis der von AMD veröffentlichten Spezifikationen für die ATI-Grafikkarten entwickelt.
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