Infineon verkauft VoIP- und DSL-Geschäft an Finanzinvestor

Kaufpreis beträgt 250 Millionen Euro - 900 Beschäftigte betroffen

Infineon muss seinen Geschäftsbereich Breitbandprodukte verkaufen. Die Sparte geht mit 900 Beschäftigten an den US-Finanzinvestor Golden Gate Capital. Der Erlös von 250 Millionen Euro fließt in die Refinanzierung der Firma.

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Der Chipkonzern Infineon hat mit dem US-Finanzinvestor Golden Gate Capital den Verkauf seines Geschäftsbereichs Wireline Communications (WLC) vereinbart. Der Kaufpreis beträgt 250 Millionen Euro. Bei WLC werden Chipsätze für VoIP und für DSL-Zugänge entwickelt und hergestellt.

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Die Verträge wurden am 7. Juli 2009 unterzeichnet. Der angeschlagene Konzern will sich auf die verbliebenen Geschäftsbereiche Automotive (ATV), Industrial und Multimarket (IMM), Chipcard und Security (CCS) und Wireless Solutions (WLS) konzentrieren. Die Ausgliederung soll im Herbst 2009 erfolgt sein. Das Geld aus dem Verkauf wird "zur anstehenden Refinanzierung" gebraucht, sagte Vorstandssprecher Peter Bauer. Die verkaufte Sparte habe trotz Wirtschaftskrise in den vergangenen Quartalen ein positives Ergebnis erzielen können.

600 WLC-Mitarbeiter wechseln zum neuen Besitzer. Darüber hinaus sollen rund 300 Beschäftigte aus zentralen Infineon-Fachabteilungen, die bereits für WLC tätig sind, in die neue Gesellschaft übertreten.

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