• IT-Karriere:
  • Services:

Test: Medion E1312 - zwischen Netbook und Subnotebook (Upd)

Neue AMD-CPU, HDMI und einige Probleme

Ein Jahr nach dem ersten 10-Zoll-Netbook auf dem deutschen Markt erweitert Aldi die Ausstattung seiner 400-Euro-Rechner. Der Prozessor ist etwas schneller als Intels Atom, und das Display mit 11,6 Zoll bietet deutlich mehr Bildschirminhalt. Beides steigert das Gewicht bei vergleichbarer Akkulaufzeit.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "Medion Akoya E1312" wird seit dem 6. Juli 2009 verkauft, am Vormittag des 7. Juli 2009 erreichte die Redaktion von Golem.de ein Testgerät von Medion. Wie bei vielen Aldi-Rechnern üblich, wurde nur Computerbild gestattet, vor dem Verkaufsstart einen Blick auf den Rechner zu werfen.

Das E1312 arbeitet zwar mit der ULCPC-Lizenz von Windows XP Home, die Microsoft sonst nur zu sehr günstigem Preis für Netbooks anbietet. Aldi bezeichnet das Gerät in seiner Werbung dennoch als "Mini-Notebook", was aber daran liegen dürfte, dass die umstrittene Marke "Netbook" von Psion erst kurz vor Erscheinen des Rechners freigegeben wurde.

Mit einem Preis von 399 Euro muss sich das E1312 mit gut ausgestatteten Netbooks messen, und das weiß auch Aldi - daher ist die Ausstattung für diese Kombination aus Preis und Gewicht recht üppig ausgefallen.

ULCPC-Lizenz
ULCPC-Lizenz
Als Prozessor dient der Sempron 210 von AMD mit 1,5 GHz, der etwas schneller arbeitet als Intels Atom N270. Durch die besondere XP-Lizenz dürfen RAM und Festplatte nur je 1 GByte und 160 GByte groß sein. Als Chipsatz dient AMDs Radeon X1250, der auch Grafik und HDMI-Port beisteuert. VGA, drei USB-2.0-Ports und Fast-Ethernet sind auch bei Netbooks zu finden, der Slot für ExpressCards des E1312 nicht. Dazu kommen noch zwei Buchsen für Mikro und Kopfhörer und eine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1.

Stellenmarkt
  1. NOVENTI Health SE, München
  2. Deutsche Rentenversicherung Rheinland, Düsseldorf

Im Handbuch des Geräts ist das Gewicht inklusive Akku noch mit 1,2 Kilogramm angegeben. Unser Testgerät mit dem 6-Zellen-Akku (49 Wattstunden) bringt jedoch 1.437 Gramm auf die Waage - offenbar hat Medion kurzfristig noch einen größeren Akku verbaut, was auch dringend nötig ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Test: Medion E1312 - zwischen Netbook und Subnotebook (Upd) 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 8€
  2. (u. a. The Crew 2 für 8,49€, Doom Eternal für 21,99€, Two Point Hospital für 8,29€, The...
  3. (u. a. Terminator: Dark Fate, Jumanji: The Next Level (auch in 4K), 21 Bridges, Cats (auch in 4K...
  4. (aktuell u. a. Tropico 6 für 23,99€, Human: Fall Flat für 4,99€, Dragon's Dogma: Dark Arisen...

tig0neg 21. Mär 2010

Hi! Und welche DSDT-Tabelle hast du dir für Linux gebaut? Ich schaffe es leider nicht...

martin0reg 11. Nov 2009

Kann man das display abmontieren oder nicht? Woher weiß der tester, dass die scheibe vor...

KarlderMittlere 22. Aug 2009

Stimmt! ab 27.8.09 Siehe www.aldi.de oder www.meinmedionakoyaminie1312.blogspot.com

Beta1974 13. Aug 2009

Unter Windows kann man mit dem kostenlosen Tool RMclock auf dem E1312 die PowerNow...

nie (Golem.de) 14. Jul 2009

Das sagen weder Medion noch MSI - aber einen Hinweis gibt es: https://scr3.golem.de/?d...


Folgen Sie uns
       


24-zu-10-Monitor LG 38GL950G - Test

LGs 21:9-Monitor 38GL950G überzeugt durch gute Farben und sehr gute Leistung in Spielen und beim Filmeschauen. Allerdings gibt es einige Probleme beim Übertakten des Panels.

24-zu-10-Monitor LG 38GL950G - Test Video aufrufen
    •  /