Test: Medion E1312 - zwischen Netbook und Subnotebook (Upd)
Fazit
Insgesamt ist das Medion Akoya E1312 - gemessen an Preis und Gewicht - durchaus ein brauchbares Gerät. Mit seiner Rechenleistung und Akkulaufzeit sitzt es zwischen den Stühlen eines Netbooks und den günstigen Subnotebooks. Für einen Rechner, der immer dabei sein soll, ist es aber fast zu schwer - Asus' gerade für gut 300 Euro abverkaufter Eee PC 1000H wiegt mit deutlich schwächerer Ausstattung aber fast genauso viel.

Deutlich größer als ein 10-Zoll-Netbook (Asus S101)
HDMI ist neben dem großen Display einer der größten Vorteile des Medion-Notebooks. So kann man von der SD-Karte beim Besuch bei Freunden gleich Bilder verlustfrei auf dem HD-Fernseher vorführen. Für ein - externes - Blu-ray-Laufwerk reicht die Leistung aber nicht.
Ob er mehr als die hier gebotenen rund drei Stunden Akkulaufzeit braucht, muss der Anwender für sich entscheiden. Sind vier bis fünf Stunden und geringeres Gewicht gefordert, eignet sich ein Netbook der 300-Euro-Klasse besser. Für seine 400 Euro ist das E1312 fast ein günstiger und leichter Allrounder, wäre da nur nicht die wenig präzise Tastatur.
Nachtrag vom 8. Juli 2009, 10:50 Uhr:
Der Artikel wurde um die beiden Seiten "Handhabung" und "Nur ein bisschen HD" erweitert. Die Benchmarks finden sich nun auf einer eigenen Seite und sind ausführlicher dargestellt.
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Hi! Und welche DSDT-Tabelle hast du dir für Linux gebaut? Ich schaffe es leider nicht...
Kann man das display abmontieren oder nicht? Woher weiß der tester, dass die scheibe vor...
Stimmt! ab 27.8.09 Siehe www.aldi.de oder www.meinmedionakoyaminie1312.blogspot.com
Unter Windows kann man mit dem kostenlosen Tool RMclock auf dem E1312 die PowerNow...