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Einbruchsversuch in CentOS-Server

Keine Daten eingeschleust

Das CentOS-Projekt hat einen Angriff auf seine Server entdeckt. Sicherheitshalber hat das Team daraufhin alle Benutzerzugänge zurückgesetzt. Es soll jedoch kein Schaden entstanden sein.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Angriff wurde offenbar über das Content-Managment-System Xoops durchgeführt. Den CentOS-Administratoren waren verdächtige Dateien auf dem Server aufgefallen, so dass sicherheitshalber die Passwörter der Nutzer zurückgesetzt wurden. Offenbar gelang es dem Angreifer jedoch nicht durch einen gestohlenen Zugang, sondern durch einen Konfigurationsfehler, die Dateien auf dem Server zu platzieren.

Es sei jedoch nicht gelungen, Binärdateien hochzuladen oder Daten vom Server zu entwenden. Auch als Spam-Server sei der Rechner nicht missbraucht worden. Wiki und Bugtracking-System seien nicht betroffen gewesen, obwohl sie auf demselben Server liegen.

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Registrierungsz... 08. Jul 2009

Und davor eine Wissensprüfung schalten über Themen wie Betriebsysteme, Clients und Server.

löm 08. Jul 2009

Das ist doch der Sinn und Zweck einer 100% binärkompatiblen Distro. De Facto ist CentOS...

nichtcenti 08. Jul 2009

Einfach gesagt - ein Einbruchsversuch ist nur der Versuch der erfolgreich abgewehrt wird...

MS=FRAUD 07. Jul 2009

Wir werden sehen, dass die Wahrheit bei von MS gekauften Statistiken zu MS-Servern, bei...


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